Nummer 25: Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'Nummer 25: Thriller' von Frank Kodiak
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Nummer 25: Thriller"

2017 [Neuwertig und ungelesen,als Geschenk geeignet zwei 830 Deutsche Literatur ]

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:384
Verlag: Knaur TB
EAN:9783426520093

Rezensionen zu "Nummer 25: Thriller"

  1. Die Idee war gut, nur mit den Figuren hatte ich Probleme

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 28. Jul 2017 

    Inhalt:
    Andreas Zordan ist Autor und landet mit seinen Thrillern ein beststeller nach dem anderen. Sein größter Erfolg ist 25 mögliche Mörder. Er sagt von sich selber das er ein Psychopath ist und wenn er diese Morde nicht aufschreiben würde, er sie in der Realität ausführen müsste.
    Dann geschieht genau das. Er entdeckt auf seinem Grundstück eine Leiche, die genauso ermordet wurde wie er es in seinem Buch beschreibt. Kurz danach bekommt er eine Nachricht vom Mörder und Zordan lässt sich auf dessen Spiel ein.

    Meine Meinung:
    Frank Kodiak ist ein Pseudonym von Andreas Winkelmann und seine Bücher mochte ich bisher fast alle. So war ich sehr gespannt wie Nummer 25 sein wird.

    Ich fing an zu lesen und hatte dabei einen leichten Einstieg. Die Geschichte gestaltet sich die ganze Zeit rund und schlüssig für mich. Eine Spannung wollte trotzdem nicht aufkommen. Das Buch fesselte mich zunächst nicht und ich kann nicht einmal genau benennen warum nicht. Die Handlung ist Klasse und auch der Schreibstil war flüssig. Das einzige Manko für mich waren die Figuren. Das Zordan eher einsiedlerisch und grimmig ist, hatte ich mir schon gedacht. Da ließ die Beschreibung auf dem Buchrücken kein andere Schluss zu. Doch es fehlte mir irgendjemand sympathisches. Da die Figuren überschaubar blieben hätte das die Journalistin Greta Weiß sein können, doch auch si nervte mich mit ihrer Art.

    So las ich erstmal nur weiter weil ich wissen wollte wie sich alles zusammen fügt. Man muss sagen das es keine 25 blutig beschriebene Morde gibt, doch trotzdem wird die Grausamkeit des Täters klar.
    Irgendwann gab es dann auch für mich endlich den Punkt an dem mich das Buch gepackt hat. Von da an mochte ich es auch nicht mehr weg legen, doch das dauerte bis etwa zur Hälfte des Buches. Von da an stieg die Spannung bis zum Ende. Allerdings kam dieses dann sehr plötzlich für mich. Ruck zuck war alles aufgeklärt.

    Eigentlich würde ich 3,5 Sterne geben. Dafür das ich die Idee gut fand und es mich dann doch noch packen konnte runde ich auf 4 Sterne auf