Metro 2034: Roman (Metro 2033/2034)

Buchseite und Rezensionen zu 'Metro 2034: Roman (Metro 2033/2034)' von Dmitry Glukhovsky
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4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Metro 2034: Roman (Metro 2033/2034)"

Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen


Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat ...


An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen.


Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen.


Format:Kindle Edition
Seiten:527
Verlag: Heyne Verlag
EAN:

Diskussionen zu "Metro 2034: Roman (Metro 2033/2034)"

Rezensionen zu "Metro 2034: Roman (Metro 2033/2034)"

  1. Nicht Schlecht aber der Vorgänger war besser

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 09. Feb 2015 

    zum Inhalt:
    Ein Jahr ist vergangen, seit die Mutanten von der Öberfläche die Sicherheit der letzten Überlebenden in der Moskauer Metro bedroht haben.es ist ruhe in die Metro eingekehrt, vorerst denn in einer abgelegenen Station Namens Sewastopolskaja passiert etwas seltsames. Seit Tagen kommt keine Nachricht aus dem Zentrum der Metro. Der Brigardier Hunter macht sich zusammen mit dem Schriftsteller Homer auf den Weg um Rauszufinden was dort los ist.

    Fazit: Mir hat das Buch ebenfalls sehr gut gefallen leider reicht es in Sachen Tiefgang und Ideenreichtum nicht an den Vorgänger heran in manchen abschitten war mir die Story einfach zu seicht und vorhersehbar