Max - Liebe sei dein Gesetz

Buchseite und Rezensionen zu 'Max - Liebe sei dein Gesetz' von Markus Dittrich
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Was wäre, wenn die tollste Frau, die Sie treffen, auch die verrückteste ist?
Nick Rotweiler kriegt am ersten heißen Sommertag 1988 kurz vor Feierabend den Auftrag, eine junge Frau namens Max einzufangen, die aus der Psychiatrie entlaufen ist. Er tut zwar seine Pflicht, kann sie aber nicht vergessen und besucht sie heimlich im Irrenhaus. Als die beiden Sex haben, wird aus der verbotenen Freundschaft Liebe und sie flüchten zusammen nach Spanien, um dort ein neues Leben anzufangen. Ein Abenteuer, das Nick an seine Grenzen führt: physisch, geistig und sexuell.
Und das ist erst der Anfang.

„Ein sinnliches Buch, eine atemberaubende Geschichte, die Erotik so leidenschaftlich und lebensecht hineinverwoben, dass man mitschwitzt ... Ein aufwühlendes, verstörendes, mit schmutziger Feder brillant geschriebenes Buch. Ja: der Wahnsinn!“

"Ein Festival der Liebe!"

"Erschreckend schön."

„Grandiose Ausnahmeerscheinung! Spannend wie ein Krimi.“

„Charlotte Roche hätte ihre reinste Freude an diesem Roman ... hätte aus Tarantinos Feder nicht besser sein können.“

„Ein wirklich herausragendes Leseerlebnis.“

NEUE KORRIGIERTE FASSUNG 2014!

Format:Kindle Edition
Seiten:373
Verlag:
EAN:

Rezensionen zu "Max - Liebe sei dein Gesetz"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Apr 2014 

    Stark und ungewöhnlich!

    Normalerweise bin ich nicht unbedingt der typische Leser von Liebesgeschichten - aber dazu muss ich sagen, das "Max" auch absolut keine typische Liebesgeschichte ist!

    Die Story handelt von Max, einer "Verrückten" (hm, ob das so stimmt?) und Nick, einem Polizisten, der die Frau nach einem Ausbruch wieder einfängt. Nick verliebt sich in Max und eine sehr außerordentliche, schnelle und atemlose Geschichte beginnt. Der Autor spart in diesem Buch nicht beim Thema Sex - was aber absolut "passt" und ohne den die Geschichte unvollkommen wäre.

    Die Story liegt weit ab von "Mann trifft Frau und umgekehrt und alles ist rosarot", der Leser wird auf eine Reise entführt, die einen oft mit offenem Mund und roten Ohren dasitzen lässt - umso mehr aber an der Realität liegt, als dies viele andere Bücher glauben machen wollen. Ich habe beim Lesen oft an den Film "Crank" denken müssen (nicht, dass "Max" mit dem Film irgendwas zu tun hätte), aber genau *dieses* Gefühl machte ich bei mir breit. Stark!