Letztes Heimspiel

Buchseite und Rezensionen zu 'Letztes Heimspiel' von Mona Frick
5
5 von 5 (2 Bewertungen)

Als der Heidelberger Tourist Bromstetter ein Heimspiel des VfB Stuttgart besucht, findet er einen Toten. Schon wieder!

Sofort ruft er seinen guten Bekannten, den schwäbischen Oberkommissar Schäfer an.

Schon bald gerät ein bekannter Hooligan unter Verdacht.

Schäfer und sein junger Kollege ermitteln.

Die Frage ist, ob sie schnell genug sind...

Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:24
EAN:

Rezensionen zu "Letztes Heimspiel"

  1. Es ist noch nicht vorbei / Teil 2 Letztes Heimspiel

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Jul 2016 

    Manne Fuchs der inzwischen wegen Mordes inhaftiert wurde nimmt sich mit Zyankali das Leben, nach dem er erfahren hat das seine Mutter im Heim gestorben ist. Florian Henning kam gerade zur richtigen Zeit nach Hause um zu verhindern das seine Verlobte an vergifteten Cantuccinis stirbt. Und Thorsten Schulz wird nach wie vor erpresst, aber er findet heraus wer der Erpresser ist, nämlich ein alter Bekannter Uwe Hellmann. Außerdem findet Schäfer heraus das Fuchs der Sohn von Thorsten Schulz war, den er hatte damals die schwangere Verlobte verlassen. So scheint wohl späte Rache das Motiv gewesen zu sein. Aber auch Bromstetter ist wieder mal in Stuttgart, nur gut das er dieses Mal keine Leiche gefunden hat. Jedoch auf dem Stuttgarter Volksfest laufen Schäfer,Henning mal wieder Bromstetter über den Weg, den dort wollen sie nach getaner Arbeit erst mal sich ein Bier genehmigen.

    Meine Meinung:
    Wie schon der erste Teil knüpft dieser nahtlos an den Teil zwei an, man muss im Grunde den 2 Teil lesen, um mit dieser Geschichte abzuschließen. Ein schnelles,kurzes und knackiges Krimivergnügen das man mal so nach Feierabend sich gönnen kann. Schade nur das er so schnell zu Ende war, ich könnte mir auch einen etwas längeren Krimi mit den Ermittlern vorstellen. Nach wie vor mein Favorit Oberkommissar Schäfer der einfach zu köstlich ist in seiner Art.
    Mona Frick hat mich nicht überrascht, den das sie hervorragend schreiben kann, hatte ich schon davor gewusst. Von mir 5 von 5 Sterne.

  1. Der Tod kam in Stadion

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Jul 2016 

    Ein alter Bekannter der Kriminalpolizei Stuttgart Horst Bromstetter findet einen Toten in der Untertürkheimer Kurve der Mercedes Benz Arena. Ein paar Wochen davor auf dem Stuttgarter Weindorf pöbeln ein paar Hooligans Katja Siegle die Verlobte von Florian Henning an. Er kommt gerade noch rechtzeitig und weil keiner einen Ausweis hat und sturzbetrunken sind, verhaftet er die ganze Truppe. Einige Wochen später Oberkommissar Schäfer will ins Stadion zum Spiel VfB Stuttgart-Frankfurt 94 als er auf ein paar Hooligans trifft, aber die Beamten vor Ort scheinen alles im Griff zu haben. Nach dem Spiel erhält er dann den Anruf von Bromstetter und das dieser einen Toten im Stadion gefunden hat. Schäfer eilt zum Tatort wo man die Leiche von Dieter Helfrich gefunden hat, er ist der Hausverwalter des Managers von Frankfurt 94. Die Obduktion ergibt Tod durch Herzversagen, man findet Cantuccini und Zyankali im Magen, aber warum sollte Helfrich vergiftet werden? War das ganze ein Attentat auf den Manager Schulz oder geht gar wieder der Suavi um wie beim letzten Fall? Oder hat der Hooligan Manfred Fuchs genannt Manne was damit zu tun?

    Meine Meinung:
    Ein sehr kurzweiliger Krimi, mit einem etwas offenen Ende bei dem man sofort Lust auf die Fortsetzung bekommt. Mona Frick versteht es auch humorvolle, regionale Krimis zu schreiben und nicht nur Märchen. Oberkommissar Schäfer hat mir mit seinem Dialekt und Humor besonders gut gefallen. Schade nur das die Geschichte so schnell zu Ende war, da empfiehlt es sich für jeden Leser sofort den zweiten Teil zu lesen, den dieser knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Auch das Cover mit dem brennenden Fußball gefällt mir gut und passt sehr gut zur Story, von mir 5 von 5 Sterne.