The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love

Buchseite und Rezensionen zu 'The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love' von Bianca Iosivoni
4
4 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love"

Format:Taschenbuch
Seiten:352
EAN:9783473585779

Rezensionen zu "The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love"

  1. spannend bis zum Schluss

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Nov 2020 

    Blair ist die Tochter einer Valkyre. Eigentlich sollte ihre Schwester die Kräfte der Mutter erben, doch dann kommen Mutter und Schwester bei einem Autounfall ums Leben. Die Kräfte der Valkyre scheinen verschwunden. Blair macht sich auf den Weg die Wahrheit herauszufinden, keiner scheint ihr jedoch zu glauben, dass das ganze kein Unfall war und ihre Mutter ermordet wurde.

    Das Cover das Buches sieht wunderschön aus. Ich bin mir sicher, dass es in einem Buchladen die Blicke auf sich zieht. Es ist recht dezent aber mit den goldenen Sprenkeln einfach wunderschön. Der Klappentext verspricht spannende Lesestunden, die das Buch definitiv halten kann ohne zu viel vorweg zu nehmen.
    Der Schreibstil war wie gewohnt locker flockig und ich konnte das Buch innerhalb eines Tages lesen.

    Ich bin überhaupt nicht so der Fantasyleser, jedoch hat mich diese Story vollkommen gefesselt. Es ist gut als Fantasyeinstieg geeignet. Ich bin mir sicher, dass ich nun mehr in diesem Genre lesen werde.
    Was ich auch sehr gut fand, war dass die Liebesgeschichte hier nur eine Untergeordnete Rolle fand und nicht zu viel der eigentlichen Story ausgemacht hat. Ich bin gespannt ob das im zweiten Band noch etwas mehr thematisiert wird. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf die Fortsetzung.

    Mit den Charakteren kam ich auch gut klar. Es wird genug erklärt um sich in sie hineinzuversetzen. Auch die paar Kapitel, die aus der Sicht von Ryan erzählt wurden, haben mir sehr gut gefallen. Auch der Wechsel der Schriftarten war da sehr gut gewählt. Man weiß sofort, dass etwas anders ist. So hat die ganze Geschichte auch etwas mehr Tiefe bekommen.

    Ich kann das Buch nur empfehlen und das auch für Menschen, die eigentlich mit Fantasy nicht sonderlich viel am Hut haben.

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  1. Netter Romantasy-Zeitvertreib mit nordischer Mythologie

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 03. Nov 2020 

    „The Last Goddess - A Fate Darker Than Love“ von Bianca Iosivoni interpretiert nordische Mythologie nochmal ganz anders. Blair ist die zweitgeborene Tochter einer Valkyre. Als ihre Mutter und Schwester durch einen Unfall ums Leben kommen, versteht sie die Welt nicht mehr. Seit wann können Valkyren sterben? Blair glaub nicht an einen Unfall und macht sich kurzerhand auf die Suche nach den verbleibenden Valkyren sowie Valhalla.
    „A Fate Darker Than Love“ ist der erste Teil der „Last Goddess“-Dilogie. Das Cover ist wunderschön dunkel und durch die Goldpartikel wirkt das Cover mystisch und edel. Mir gefällt es richtig gut.
    Ich bin in die Geschichte gut reingekommen. Bianca Iosivonis Schreibstil ist kurzweilig und auf den Punkt, ganz so wie ich es bei einem Jugendbuch erwarte. Das Buch ist mit 352 Seiten weder ein dicker Schinken, noch besonders dünn. Durch die recht große Schrift ist man aber sehr schnell durch.
    Blair ist für mich zwar eine sehr sympathische Protagonistin, ich bin mit ihr aber nie so richtig warm geworden. Irgendwie hat mir die charakterliche Tiefe gefehlt. Sie hat immer genau so gehandelt, wie ich es erwartet habe (sachlogisch). Ebenso ihr bester Freund Ryan. Dass die beiden besten Freunde Gefühle füreinander haben ist eine alte Idee, die immer ganz gut kommt. Allerdings fand ich die Umsetzung in diesem Buch nicht sehr gelungen. Mir war es zu wenig „prickeln“ zwischen den beiden und zu wenig Input aus Sicht von Ryan. Auch Ryans Beziehung zu seinem Vater und Bruder kamen mir etwas zu oberflächlich vor.
    Überraschend gut fand ich den Nebencharakter Zev. Mehr sag ich dazu allerdings nicht, weil ich nicht spoilern will. Zev ist allerdings mit Lieblingscharakter in diesem Band. Ich bin gespannt welche Rolle er im 2. Teil einnehmen wird.
    Die Umsetzung und Einflüsse der nordischen Mythologie haben mir sehr gut gefallen. Ich liebe nordischen Mythen und Sagen und fand diese in der Story echt gut umgesetzt.
    In Summe war das Buch unterhaltsam, aber kein Highlight. Wer seichte Romantasy mag, der wird sicherlich seinen Spaß haben. Ich werden aber in jedem Fall dem 2. Band eine Chance geben.

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