James Bond: Ewig und ein Tag

Rezensionen zu "James Bond: Ewig und ein Tag"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 12. Feb 2020 

    007 ist tot, es lebe 007!

    An der südfranzösischen Küste wird ein englischer Geheimagent erschossen. Schnell schickt der britische MI6 einen Nachfolge an die Côte d’Azur, den Kampf gegen das organisierte Verbrechen an zutreten. Ein junger Mann, den man sich wird merken müssen. Denn sein Name ist Bond, James Bond.
    Der britische Schriftsteller Anthony Horowitz widmet sich dem klassischen Spionageroman mit Freude an Details. Sein Roman „Ewig und ein Tag“ erzählt die Geschichte wie James Bond zu 007 wurde, dem Agenten mit der Lizenz zum Töten. Mit Originalmaterial von Ian Fleming, dem Schöpfer von James Bond, ruft er den wohl bekanntesten Spion aus Literatur- und Filmgeschichte ins Leben.
    Der flotte und unterhaltsame Roman enthält alle James Bond Elemente, die uns gut bekannt sind: Maßanzüge, schnelle Autos, Champagner und eine schöne geheimnisvolle Frau. Mit der legendären Madame Sixtine mischt Bond die französische Unterwelt auf, liefert sich Verfolgungsjagden mit korsischen Mafiosi, misst sich mit amerikanischen Millionären, meistert sämtliche Angriffe mit Bravour. Horowitz fängt charmant die Atmosphäre der Zeit der 50er Jahre ein und verliert bei der rasanten Handlung niemals ein belustigtes Augenzwinkern. Mir hat der Roman großen Spaß gemacht.