Hex Files - Hexen gibt es doch

Buchseite und Rezensionen zu 'Hex Files - Hexen gibt es doch' von Harper, Helen
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Hex Files - Hexen gibt es doch"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:285
Verlag:
EAN:

Diskussionen zu "Hex Files - Hexen gibt es doch"

Rezensionen zu "Hex Files - Hexen gibt es doch"

  1. Cool, cooler, Ivy!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Jun 2020 

    "Hex Files - Hexen gibt es doch" ist der erste Band der Hex-Files-Serie von Helen Harper. In der Buchreihe geht es um Ivy. Ivy ist so ziemlich die faulste Hexe, die man sich vorstellen kann. Statt sich im Arkanen Magier Orden zu engagieren, fristet sie lieber ihr Dasein mit Junkfood auf dem Sofa, zusammen mit ihrem störrischen Kater Brutus. Durch eine unglückliche Verwechslung wird Ivy an den Magier Raphael Winter gebunden und ist gezwungen mit ihm gemeinsam einen Kriminalfall aufzuklären. Während der Detektivarbeit lernt Ivy nicht nur einige positive Seiten des verhassten Ordens kennen, sondern auch von Raphael Winter…

    An pinken Covern kann ich generell schlecht vorbeigehen, weshalb mich das Cover von Hex Files sehr angesprochen hat. Da meine Lieblingsgenres Romance und Fantasy sind, ist Romantasy für mich der Inbegriff einer guten Geschichte. Die Story hat sich zwar ganz anders entwickelt als ich dachte und die Romanze von Ivy und Raphael läuft sehr dezent nebenbei, trotzdem wurde ich als Leserin nicht enttäuscht.
    Bei Protagonisten sind super sympathisch und echt gut beschrieben. Ivy ist so ziemlich die coolste Protagonistin, über die ich seit langem gelesen habe. Schlagfertig, faul, direkt und herrlich pragmatisch. Ivy muss man einfach ins Herz schließen. Raphael hingegen wirkt anfangs etwas steif und taut dann nach und nach auf. Auch er hat den ein oder anderen coolen Spruch gebracht, der mich zum Lachen gebracht hat.
    Helen Harpers Schreibstil passt hervorragend zu ihrer lockeren Geschichte. Das Buch hat sich sehr flüssig gelesen und einen Suchtcharakter erzeugt. Insbesondere die Dialoge (in Brutus Fall Monologe) haben mir sehr gut gefallen.
    Auch super fand ich, dass die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund stand, sondern man aus den Dialogen der beiden herausgelesen hat, dass sie sich füreinander interessieren. Das hat super gepasst und die Detektivgeschichte abgerundet.

    Alles in allem hat das Buch alles was für mich ein gutes Buch ausmacht: Witz, starke Protagonisten, etwas Romantik und einen guten Spannungsbogen. Das Buch hat mir ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert und ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen.