Grabesschuld (Krimi)

Buchseite und Rezensionen zu 'Grabesschuld (Krimi)' von Andreas Schmidt
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3 von 5 (1 Bewertungen)

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Kaltblütiger Mord im Gotteshaus

Erschossen und auf dem Altar aufgebahrt: Den Küster der Herz-Jesu-Kirche Klaus Gerber ereilte ein grausames Schicksal. Wer ist der Killer, der es auf den angeblich friedliebenden Mann abgesehen hatte? Für die alleinerziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht, denn jemand will mit aller Macht verhindern, dass ans Licht kommt, was für immer begraben hätte bleiben sollen …

Erste Leserstimmen
„Spannender Krimi mit einem sympathischen Ermittler-Duo, Lektüre lohnt sich für Krimifans auf jeden Fall.“
„Ein schaurig guter Krimi. Küster, ermordet und das in der Kirche … drei Faktoren die mich gereizt haben, das Buch direkt zu kaufen.“
„Spannend geschrieben und insgesamt toll konstruiert. Man kommt sehr schnell und gut in die Geschichte hinein. Die Figuren sind authentisch und das Ermittler-Duo Kramer und Brauer sehr sympathisch.“
„Interessante und immer wieder wechselnden Perspektiven, die auch die Sicht des Mörders nicht ausnehmen.“

Über den Autor
Ein Mann, ein Mord! Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969, in Wuppertal, gab Andreas Schmidt bereits 1999 mit In Satans Namen sein Krimidebüt. Drei Jahre später gelang ihm mit Das Schwebebahnkomplott der Durchbruch. Inzwischen sind zahlreiche Wuppertal-Krimis, sechs Anthologien sowie ein Thriller erschienen.

Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Wann immer es seine Zeit zulässt, bereist er den Norden und hält Lesungen zwischen Ost- und Nordsee.

Format:Kindle Edition
Seiten:286
EAN:

Rezensionen zu "Grabesschuld (Krimi)"

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 28. Nov 2018 

    Keine Überraschungen

    Ein Toter in der Kirche: der Küster der Herz Jesu Kirche wurde nach der Heiligen Messe erschossen. Am nächsten Tag wird der Diebstahl eines wertvollen Schreins in der Schwesterkirche entdeckt. Zunächst steht die ermittelnde Kommissarin Katrin Kramer vor einem Rätsel. Doch der Mörder macht Fehler, spätestens als er die alleinerziehende Polizistin direkt bedroht.

    Der Autor Andreas Schmidt lässt teilweise den Täter aus seiner Sicht erzählen, lässt uns aber über sein Motiv anfangs noch im Unklaren. Allerdings ist das auch das einzige, was die halbgare Spannung in diesem aufrechterhält. Mir waren ein bisschen zu viele Klischees verpackt, die Figuren bleiben oberflächlich. Sogar in einem völlig unbedeutenden Nebensatz muss ein schlagender Ehemann Achmed heißen. Das Ermittlerduo ist die meiste Zeit mit privaten Problemen beschäftigt, der Täter ist nun wahrlich nicht hellste Leuchte am Luster.

    Grabesschuld (warum überhaupt dieser Titel, mit Gräbern hat das Buch überhaupt nichts zu tun) liest sich schnell, hat keine überraschende Wendung, die den Plot etwas aufgepeppt hätte und hinterlässt keinen nachhaltigen Eindruck.

    (Dieser Titel wurde offensichtlich schon vor zwei Jahren unter dem Titel „Du sollst nicht töten“ aufgelegt.)