Emilys Erbe

Buchseite und Rezensionen zu 'Emilys Erbe' von  Robert Bernard
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3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Emilys Erbe"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:0
Verlag:
EAN:9783828901681

Diskussionen zu "Emilys Erbe"

Rezensionen zu "Emilys Erbe"

  1. Nach einem guten Start flachte es zusehends ab

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 05. Aug 2020 

    Superintendent Perry Trethowan steckt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in Yorkshire fest. In einem Pub setzt sich eine ältere Dame namens Edith Wing zu ihnen und zeigt ihnen die Seite eines Manuskripts. Sie hätte einen ganzen Stapel davon. Man geht davon aus, dass es die Handschrift der Brontës ist. Miss Wing behauptet weiter, dass ihre Familie in früheren Zeiten eine Beziehung zu den Brontës, zu Anne und Branwell, hatte.
    Als die Familie wieder zu Hause war, gingen Perry und Jan, seine Frau, in die Bibliothek und holten alles, was sie zu den Brontës finden konnten. Jan kannte keines der Bücher, noch nicht mal "Sturmhöhe". So forschten und grübelten sie, zu wem der Schwestern wohl die Handschrift des Manuskriptes passen könnte.
    Dann kommt ein Anruf und Perry wird gebeten einen Fall in dem Dorf zu übernehmen: Miss Wing wurde überfallen, lebensgefährlich verletzt und das Manuskript ist verschwunden.
    Perry hatte der Dame geraten, sich mit dem Manuskript an eine Bibliothek oder eine Universität zu wenden. Diesen Weg ging er nun selbst mit seinen Nachforschungen und lernte so die unterschiedlichsten Menschen kennen. Man erfährt, dass er etwas gegen Rassisten hat (ein dunkelhäutiger Junge arbeitete für Miss Wing in ihrem Garten und da gab es im Dorf jede Menge Getuschel), aber er selbst kategorisierte die Menschen, die er traf, nach den negativen Äußerlichkeiten. Stellenweise trat das zuhauf auf und nervte mich richtig.

    Zu Beginn gefiel mir die Geschichte richtig gut. Da ging es um das Manuskript, die Brontës, es wurden Vermutungen angestellt und geforscht. Doch das verlief sich dann immer mehr mit der Suche nach dem Dieb und Gewalttäter.
    Ab Seite 140 wollte ich dann eigentlich abbrechen. Bei der Stange hielt mich nur die Neugier darüber, ob das Manuskript gefunden wurde und ob es wirklich ein Schriftstück von einer der Brontës war.