Ein MORDs-Team

Rezensionen zu "Ein MORDs-Team"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 06. Nov 2016 

    Der Tod Marietta King und die Gründung des Teams

    1984 bricht eine Gruppe junger Schüler in Barrington Cove, in die Schule ein, um die Prüfungsarbeiten zu stehlen, dabei wird die junge Marietta King getötet.
    Dreißig Jahre später werden bei Manson Collister Drogen in seinem Spind gefunden. Der junge Mann ist verzweifelt, den niemand außer sein Freund Randy glaubt an seine Unschuld. Auf der Suche nach Beweisen freunden sich die beiden mit Olivia und Danielle an und gründen sozusagen das MORDs Team. In einem alten Haus finden sie die Geschichte von vor 30 Jahren wieder und stellen fest das Mansons Vater und Danielles Mutter bei der Gruppe damals dabei waren. Auch die Gruppe hat damals schon den Mörder Mariettas gesucht und nicht gefunden, scheint er wohl eine große Macht zu haben. Und nun versucht das MORDs Team Licht in diese Geschichte zu bringen. Wird es ihnen gelingen den Mörder zu finden und Mansons Unschuld zu beweisen?

    Meine Meinung:
    Andreas Suchanek ist es mit diesem Auftaktroman gelungen den Leser für diese Geschichte zu begeistern. Spannend und fesselnd ist dieser Anfang einer Serie die immer noch weiter neue Folgen herausbringt. Und das ist auch der einzige Kritikpunkt die nicht endende Story, die den Leser quasi dazu zwingt das nächste Buch zu kaufen weil man wissen will wie es weiter geht. Ansonsten ist es eine gute stimmige Geschichte und sie hat auch mich in den Bann gezogen und neugierig gemacht. Der Roman verläuft in zwei Zeitsträngen, wobei die Gegenwart dominiert. Das Team der jungen Leute gefällt mir sehr gut und ich denke das man von Roman zu Roman mehr von ihnen erfahren wird. Auf Grunde dessen das ich solche Serien generell nicht gut finde, aber das Buch sehr gut ist, gebe ich diesem Band trotzdem 4 von 5 Sterne. Aber mir sind trotzdem Bücher wo die Geschichte abgeschlossen ist lieber.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 28. Okt 2016 

    Andreas Suchanek – MORDs Team, 1, Der lautlose Schrei

    Andreas Suchanek – MORDs Team, 1, Der lautlose Schrei

    Als Jamie, Harrison, Shannon, Billy gemeinsam mit Marietta im Jahr 1984 in ihrer Schule einbrechen, um Prüfungsaufgaben zu stehlen, wird Marietta ermordet.
    In der Gegenwart haben Jamie und Billy versucht den Mord aufzuklären, aber auch nach 30 Jahren gibt es keine Hinweise.
    Ausgerechnet Jamies Sohn Mason wird in der Schule mit einer großen Menge Drogen im Spind erwischt. Mason beteuert seine Unschuld und will das auch beweisen, dabei kommt der Mordfall Marietta wieder auf den Tisch und die kleine ungleiche Clique um Mason ermittelt. Doch hängt der Mord tatsächlich mit den heutigen Geschehnissen überein?

    Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht.

    Ich kannte bisher noch kein Buch von Andreas Suchanek und „Der lautlose Schrei“ aus der MORDs-Team Reihe ist der erste Band einer Krimi-Kurzgeschichten-Reihe.

    Der Schreibstil ist locker und flüssig, lässt sich sehr gut lesen und man fliegt durch die Seiten. Die Handlung selbst ist sehr spannend, komplex, interessant und es gibt viele Überraschungen und Wendungen, vergleichbar mit einer Zwiebel, wo die Geheimnisse mit jeder Schicht aufgedeckt werden und der Leser noch neugieriger wird. Der Roman ist nicht in sich abgeschlossen und es gibt einen „bösen“ Cliffhanger am Ende der Kurzgeschichte, aber dennoch macht es neugierig genug, das ich nun auch den nächsten Teil lesen möchte.
    Durch die verschiedenen Perspektiv- und Zeitwechsel, Jahr 1984 und Gegenwart, wird die Story noch interessanter. Der Autor schafft es die beiden Zeitebenen so zu verknüpfen, dass die Spannung erhalten und gesteigert wird.

    Sämtliche Charaktere sind detailreich und glaubhaft beschrieben, besitzen Tiefe und man verspürt eine gewisse Nähe(oder auch Abneigung) zu ihnen. Es hat mir Spaß gemacht, Zeit mit ihnen in ihrer Welt zu verbringen.
    Mason Collister war mir schnell sympathisch, der Sohn von Jamie, war ein großer Sport-As bis er aus der Schulmanschaft wegen einer Erkrankung rausgeworfen wurde. Er ist rebellisch und hat sich zurückgezogen, dabei wirkt er manchmal aggressiv, hat aber sein Herz am rechten Fleck und mir gefällt die Entwicklung die er im Buch durchmacht.
    Auch Randy, technisch begabt und schlau, war mir sympathisch und er konnte mich schnell für sich einnehmen.
    Olivia, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, klug und tough ist, war hier bisher meine Lieblingsfigur. Nicht auf den Mund gefallen, packt sie die Dinge an, ändert was sie ändern kann und kämpft für sich und für die, die es in ihren Augen verdient haben.
    Danielle ist das genaue Gegenteil, aus reichem Hause, verwöhnt, aber dennoch mit einem Herz ausgestattet, will sie Gerechtigkeit für ihre Oma und eigentlich mag sie die Clique auch ganz gern.

    Die Handlungsorte sind detailliert und anschaulich beschrieben, sodass ich mich noch besser in der Story zurecht finden konnte.

    Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet, ein düsterer Blickfang, der den Inhalt gut wiederspiegelt.

    Fazit: spannende Krimi-Kurzgeschichte, leider ein Mehrteiler, der mich aber neugierig auf „mehr“ gemacht hat.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Okt 2016 

    Die Frau mit der Maske

    Klappentext:
    Sonja Walker erinnert sich zurück an ihre Kindheit, als die Katastrophe auf Angel Island ihr einen Teil der Familie nahm. Hierzu möchte sie einen Blick in die Vergangenheit werfen, um eine Reportage zu drehen. Zusammen mit einem Teil des MORDs-Teams macht sie eine schreckliche Entdeckung, die die damaligen Ereignisse in einem anderen Licht erscheinen lässt.
    Im Jahr 1985 betreten Jamie, Shannon, Harrison und Billy den Zirkusrummel, um einen unbeschwerten Tag zu verbringen. Stattdessen geraten sie mitten in die Katastrophe.
    Dies ist der 13. Roman aus der Reihe "Ein MORDs-Team", der Auftakt zum 2. Fall.

    Rezension:
    Mason, Olivia, Randy und Danielle sind zurück. Nach der Aufregung um die Überführung des Mörders von Marietta King, volle 30 Jahre nach der Tat, stehen sie natürlich im Zentrum des öffentlichen Interesses ihrer Heimatstadt Barrington Cove – was noch lange nicht heißt, dass sie damit bei allen Mitbürgern beliebt sind. Speziell Sheriff Bruker gehört definitiv nicht zu ihren Fans. Aber die Freunde haben vorerst sowieso andere Probleme. Es ist ihr letztes Jahr auf der High School, und sie müssen sich um ihre Collage-Bewerbungen kümmern. Bei Danielle wird alles noch durch den Scheidungs-Krieg ihrer Eltern erschwert. Doch als die Reporterin Sonja dem alten Rummel einen Besuch abstattet und dort eine jahrzehntealte Leiche findet, stürzt sich das MORDs Team natürlich gleich wieder in die Ermittlungen.
    Eine Warnung vorweg: Wer neu in Andreas Suchaneks Reihe „Ein MORDs-Team“ einsteigen möchte, sollte das nicht mit diesem 13. Band tun, denn gleich zu Beginn wird die Auflösung des Falls, der die bisherigen 12 Bände füllte, verraten. Einsteiger sollten auf die Bände 1 bis 12 und den in diesen gelösten Fall nicht verzichten. Da sich dieser Band aber – wie bemerkt – sowieso nicht für Neueinsteiger eignet, muss zum grundsätzlichen Aufbau nicht viel gesagt werden, da sich die Reihe auch im neuen Fall treu bleibt. Erwähnenswerte Änderungen in Stil oder Handlungsaufbau sind nicht festzustellen. Mit dem Auffinden der Leiche ist sofort wieder Spannung vorhanden, und die Anzahl der noch zu lösenden Rätsel bewegt sich am Ende dieses Bandes schon wieder auf astronomisch hohem Niveau. Allen, die bereits die Jagt nach Marietta Kings Mörder verfolgt haben, sollten sich das Rätsel um die Leiche auf Angel Island nicht entgehen lassen.

    Fazit:
    Auch in der mit diesem Band beginnenden 2. Staffel der „Ein MORDs-Team“-Reihe dürfte die gewohnt spannende Unterhaltung garantiert sein.

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 14. Feb 2015 

    Für Fans von TKKG und den ???

    Ich habe als Kind Reihen wie TKKG oder die ??? verschlungen wie Kartoffelchips, deswegen wollte ich den ersten Band von "Ein M.O.R.D.s-Team" unbedingt lesen - denn der Klappentext dieses Buches klang für mich danach, als hätte ich es hier mit einer hippen, modernen Fassung dieser Art von Büchern für junge Leser zu tun. Und tatsächlich hat sich genau diese Erwartung erfüllt!

    In diesem Band werden uns erstmal die vier Jugendlichen vorgestellt, um die sich die Reihe drehen wird. Alle vier stammen aus grundverschiedenen Verhältnissen und sind auch von ihrer Art her gänzlich unterschiedlich. Da gibt es Mason, den ehemaligen Supersportler, dessen Karriere durch einen epileptischen Anfall beendet wurde, bevor sie richtig angefangen hatte. Seitdem weiß er nichts mit sich anzufangen und lässt sich deprimiert und ziellos durchs Leben treiben - bis jemand Drogen in seinen Spind schmuggelt und er sich mitten in einem verwickelten Kriminalfall wiederfindet. Randy ist sein loyaler Kumpel und ein echtes Computergenie. Olivia ist eine begabte Fotographin, die ihre Bilder schon an Zeitungen verkauft, obwohl sie noch zur Schule geht. Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und ist daran gewöhnt, dass die Leute sie in etwa so wohlwohllend betrachten wie den Dreck unter ihren Schuhsohlen. Dann gibt es noch Danielle, die verwöhnte Tochter reicher Eltern, die wiederum damit zu kämpfen hat, dass die Menschen sie auf das Vermögen ihrer Eltern reduzieren und ihr ansonsten nichts zutrauen.

    Am Anfang kommt es zwischen den vier Jugendlichen zu Zoff und Konflikten, aber es wird schnell klar, dass sie gerade durch ihre gegensätzlichen Talente und Temperamente ein großartiges Team abgeben! Mir hat sehr gut gefallen, wie schnell man als Leser ein Gefühl für die verschiedenen Persönlichkeiten entwickeln kann, da sie gut und detailliert gezeigt und beschrieben werden - und das, meiner Meinung nach, ohne gerade junge Leser mit ausufernden Einzelheiten zu überfrachten.

    Vieles kommt einem ein wenig bekannt vor, aber es ist doch ansprechend geschrieben und bietet genug Neues, um interessant zu sein.

    Interessant fand ich auch, dass die Reihe anscheinend von der klassischen Struktur solcher Krimireihen für Kinder und Jugendliche abweicht, nämlich der, dass jeder Band eine in sich abgeschlossene Geschichte enthält. Hier ist es anders! Zwar wird die erste Geschichte rund um Mason und die ihm untergeschobenen Drogen mehr oder weniger abgeschlossen, aber gleichzeitig beginnt eine übergreifende Geschichte, in der das Team gegen einen mächtigen Kriminellen antritt, um einen alten Mordfall aufzuklären, die sich nach und nach im Laufe der Reihe weiterentwickeln wird. Der Nachteil ist, dass man dann vielleicht nicht jeden Band einzeln lesen kann, der Vorteil, dass es doch viel spannender ist, wenn man als Leser immer nur ein Puzzleteilchen nach dem anderen präsentiert bekommt, bis zur großen Auflösung.

    Apropos spannend: die Handlung bietet genug Rätsel, falsche Fährten und Action, um die Seiten nur so vorbeifliegen zu lassen, und ist dabei doch (relativ) gewaltfrei, so dass ich das Buch auch jüngeren Lesern bedenkenlos empfehlen würde.

    Die Reihe wird von verschiedenen Autoren geschrieben, und Andreas Suchanek war es, der den ersten Band geschrieben hat. Seinen Schreibstil fand ich relativ klar und einfach, aber sehr angenehm zu lesen, mit einer Prise Humor und einem guten Gefühl für Jugendsprache.

    Fazit:
    Für Fans von TKKG und den drei ??? bestimmt ein heißer Tipp - oder überhaupt für junge Leser, die gerne mal zwischendurch einen kurzen Krimi verschlingen. Der Preis macht die eBooks auch für den schmalen Geldbeutel von Schülern erschwinglich, und wer lieber doch ein Taschenbuch hätte, für den gibt es auch das, und zwar werden immer die Geschichten zweier eBooks in einem Taschenbuch veröffentlich.

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 28. Jan 2015 

    Kein Weiterkommen im Fall Marietta

    Inhalt:
    Randy ist dabei eine App zu entwickeln mit der sich die Freunde ohne Mitwisser besprechen können. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Bei Randy wird eingebrochen und Mason wird angefahren. Wer hat es auf die Jungs abgesehen. Der Graf oder ging es nur um die App?

    Meine Meinung:
    Der dritte Band bringt nicht viel Neues im Fall Marietta Kling wie ich finde und das hat mich schon ein wenig gestört. Das lag wohl auch daran das die Kids wieder viel Gegenwind haben und mehr als einmal um ihr Leben bangen müssen. Es passiert viel in diesem Band, eben nur nicht in dem mehr als 30 Jahre alten Fall.
    Die Spannung wird durch die Geschichte mit der App aufgebaut ist aber eher nur ein vorübergehendes Hoch, was dann recht schnell wieder abflacht

    Als Leser erfährt man nur das es viele Leute gibt die die Geschichte von damals kennen und auch viel Wissen, aber immer noch will keiner darüber reden. Was die Spannung vermutlich anfachen sollte war für mich eher nicht Zufriedenstellend. Vielleicht lag es auch an dem Schreibstil von Ute Bareiss, denn ich teilweise als etwas holprig empfand.

    Auch über die Freunde erfährt man nicht viel mehr. Es gibt viele Andeutungen aber wirklich nichts Neues.

    Ich würde empfehlen diesen Teil mit dem 4. zusammen im Taschenbuch zu lesen, vielleicht wird es dann besser.

    Ich selber werde erst einmal nicht weiter lesen. Fünf Teile gibt es nun, der sechste kommt bald und der für mich folgende wäre der vierte, der wie der Erste auch von Andreas Suchanek geschrieben wurde.

    Mein Fazit: Für mich ist dieser Band eher ein Füllband, der aber in Hinblick auf den Hauptfall nicht viel Neues bringt. Wäre die Geschichte mit der App nicht würde die Bewertung auch schlechter ausfallen

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 13. Nov 2014 

    Ein gutes Jugendbuch mit Mängeln

    Inhalt:
    Mason wird beschuldigt Drogen zu Besitzen und eventuell auch zu Verkaufen. Da er weiß das ihm die Drogen untergeschoben wurden will er den vermutlichen Täter stellen. Dabei bekommt er unerwartet Hilfe von Olivia und Danielle. Doch auch Randy sein Freund steht ihm zur Seite. Dabei zeigt sich das ein Mord im dem Jahr 1984 den Ursprung für alles folgende hat.

    Meine Meinung:
    Der erste Band ist wie auch die folgenden ein Jugendkrimi und recht kurzweilig, denn dieses Buch hat nur 126 Seiten.

    Zu Beginn sei gesagt das sich dieses Buch überwiegend gut lesen lässt. Es gibt Stellen die ich mehrfach lesen musste weil sie eingeschoben wurden und mich vollkommen aus dem Lesefluss rissen, das empfand ich als sehr störend und ich brauchte auch eine Weile um die Szene überhaupt zu verstehen. Spannend wird es trotzdem recht schnell und bleibt es auch bis zum Schluss.

    Interessant finde ich die Tatsache dass sich das Team erst findet und jede Person für sich nicht unterschiedlicher sein könnte. Das M.O.R.D.s Team erinnert mich ein wenig an TKKG und das nicht nur weil die Buchstaben von Mord zu den Namen passen.
    Mason wird beschuldigt Drogen zu nehmen. Er war Supersportler und ist es durch einen Vorfall nicht mehr, dieser wird kurz erwähnt, aber mehr auch nicht. Er scheint sich zu damals verändert zu haben wirkt aber auf andere trotzdem teilweise recht arrogant und abgehoben.
    Olivia lebt in einem Armenviertel. Ihre Eltern rackern sich ab um über die Runden zu kommen das lässt sie die reichen Kids auch etwas anders sehen. Sie wirkt streng und auch unnahbar hat aber ihr Herz am rechten Fleck.
    Randy ist der Freund von Mason und steht ihm uneingeschränkt zur Seite. Er ist ein Kumpel mit dem man Pferde stehlen kann.
    Danielle ist das reiche Mädchen. Geldsorgen gibt es nicht dafür muss sie sich einem strengem Regiment Zuhause unterordnen. Der Vater mit Prinzipien und strengen Regeln, die Mutter allerdings aus irgendeinem Grund Alkoholikerin.

    Es gibt einige Klischees in diesem Team, was Kids vermutlich nicht stört. Ich fand es doch auffallend das Statusymbole und Markennamen verwendet wurden. So ist es nicht der Rucksack sondern der Eastpak, nicht irgendein Auto sondern der Mercedes. Das finde ich nicht ganz so gut und auch unnötig.

    Was mich etwas auch stört ist ein Detail womit der Verlag auch positiv wirbt. Die Geschichten sind übergreifend. Der Fall ist nicht wirklich abgeschlossen. Am Ende ist man eigentlich nur wenig weiter und muss um wirklich zu einem Abschluss zu kommen den nächsten Band lesen. Das liegt hier nicht nur an den Ereignissen von 1984 sondern auch an der Drogengeschichte die für mich, wenn es ein Abschluss sein soll sehr unzufrieden abgeschlossen wurde. Das ist ein Grund warum ich den nächsten Band lesen würde um die Geschichte zu beenden.