Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee

Buchseite und Rezensionen zu 'Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee' von Markus Maria Weber
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee"

Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los – durch 26 Länder, bis nach Togo. Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo?

Ein wahnwitziges Reiseabenteuer zwischen Aufbruchlaune, Selbstfindung und ungewöhnlichen Begegnungen auf 14.037 Radkilometern.

Format:Kindle Edition
Seiten:464
EAN:

Diskussionen zu "Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee"

Lesern von "Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee" gefiel auch

Rezensionen zu "Ein Coffee to go in Togo: Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee"

  1. Ride my bike

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 30. Nov 2018 

    Markus Weber ist Unternehmensberater und „genießt sein Leben in vollen Zügen“, vorzugsweise im ICE Richtung Frankfurt. Bei der Betrachtung eines Kaffeebechers „to go“ beschließt er aus dem alltäglichen Trott auszubrechen und sich auf die Suche nach Kaffee in Togo zu machen. So beginnt er eine abenteuerliche Reise mit dem Fahrrad von Deutschland über Ost- und Südeuropa bis an die westafrikanische Küste. Es sind über 14.000 Kilometer, die Markus in etwa 10 Monaten abstrampelt. Auf seinem Road Trip macht er allerhand skurrile Bekanntschaften, wird von beißwütigen Straßenkötern verfolgt, muss sich mit korrupten Grenzsoldaten arrangieren, erkrankt an Malaria und behält trotz so mancher Widrigkeiten sein Ziel im Auge. Je weiter er in den Kontinent Afrika vorrückt, umso mehr Strapazen und Gefahren muss er sich aussetzen. Die körperliche Erschöpfung dringt oft bei der Schilderung seiner Erlebnisse durch, seine Begegnungen mit Land und Leuten verändern nachhaltig seine Sicht aufs Leben. Obwohl das Buch mitunter einige Längen bei den Beschreibungen der täglichen Routine aufweist, fand ich dieses Selbsterfahrungsbuch interessant und durchwegs amüsant zu lesen.