Draakk: Etwas ist erwacht: Horror / Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'Draakk: Etwas ist erwacht: Horror / Thriller' von L.C. Frey
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Draakk: Etwas ist erwacht: Horror / Thriller"

DRAAKK - Ein brutaler Horrortrip!


"Intensiv, temporeich und grausam. Eine albtraumhafte Achterbahnfahrt in die Tiefen des Terrors!" -- BookLook

Der Biologe Peter Singer erwacht nach komatösem Schlaf im Krankenzimmer eines Forschungslabors - ohne Erinnerung, wie er hier hergekommen ist. Das letzte, an das er sich erinnert, ist die Obduktion eines riesigen, nichtmenschlichen Organismus.

Verstört kämpft er sich durch die endlosen Gänge des verlassenen Laborkomplexes, gepeinigt von seinen Erinnerungen und ständig neuen Schrecken, bis er erste Spuren des Laborpersonals findet. Im Obduktionslabor erwarten ihn Grausamkeiten jenseits menschlicher Vorstellung und er muss feststellen, dass das Wesen verschwunden ist ... und keiner der anderen Wissenschaftler die Untersuchung überlebt hat. Singer ist der Einzige, der weiß, wieso über eintausend Menschen in dem geheimen Forschungskomplex einen grausamen Tod finden mussten - der auch für ihn geplant war.

Doch inzwischen sind größere Dinge in Gang gekommen: Seine ehemaligen Arbeitgeber haben die gnadenlose Jagd auf Singer und seine Tochter eröffnet ... während das Wesen seine giftigen Gedanken entlang seines Weges in die ahnungslose Menschheit pflanzt. Kann Singer das Wesen stoppen, bevor es zu spät ist - und bevor seine skrupellosen Verfolger ihn schnappen?

Leserstimmen zu Draakk (Amazon):

"Dieses Buch ist der Hammer! Super spannend von der ersten bis zur letzten Seite!"

"Dieser Horrorthriller hat mir gut gefallen, Er bietet genügend Material um Freunde von Action, Horror, Verschwörungstheorien, Mythen um die Atlanter, jeder Menge Blut und übersinnlichen Dämonen zufrieden zu stellen. Gut entworfene Charaktere, einen interessanten Plot, was will man als Leser mehr?"

"Ich würde sagen, dass Frey sich definitiv nicht hinter Autoren wie Maberry oder Sigler verstecken muss."

"Draakk ist ein hammermäßigen Horror-Trip: krass, verstörend, blutig, ekelhaft, obszön - spannend bis zur letzten Seite."

"Die richtige Mischung aus Spannung, Horror, Science Fiction und peristaltikfördernden Szenarien. ... Vielleicht nicht unbedingt beim Essen lesen, aber LESEN!"

"5/5 Punkten. Mit Sternchen." - Krimi & Co.

"Freys Horrorthriller ist eine der aufrgendsten Neuerscheinungen dieses Jahres, ein gnadenloser Pageturner!" - Book Look

"Mein Gesichtsausdruck während des Lesens hat von heiter und lustig bis hin zu angeekelt und verstört wohl so ziemlich jede Facette gezeigt." - Schwesternrezensionen

"Die einzelnen Szenen sind bildhaft und wortgewaltig geschildert, Kopfkino pur!"

"Unglaubliches Buch, dass vor Spamnung nur so strotzt und meiner Meinung nach gerne eine Fortsetzung bekommen könnte!"

"Die verschiedenen Erzählstränge sind horrormäßig spannend, teilweise witzig und fesseln den Leser von der ersten Seite an. Der Biologe Singer ist ein sehr interessanter Charakter, ein Zyniker, der über sich selbst lachen kann, und auch noch in harten Situationen dumme Sprüche parat hat."

Mehr Infos zu Bestseller-Thrillerautor L.C. Frey sowie ein kostenloses Buch erhalten Sie auf seiner Website www.LCFrey.com

Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:480
EAN:

Diskussionen zu "Draakk: Etwas ist erwacht: Horror / Thriller"

Rezensionen zu "Draakk: Etwas ist erwacht: Horror / Thriller"

  1. Man muss nicht hellsehen

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 25. Apr 2014 

    Man muss nicht hellsehen können, um zu wissen, dass ich auf die neue Veröffentlichung von Lutz Christoph Frey sehr gespannt war, schließlich konnten mich seine beiden Bände der Jake Sloburn-Reihe komplett überzeugen. Mit “Draakk” begibt sich der Autor nun auf ein neues, doch sehr unterschiedliches Terrain, was mit dem Veröffentlichungen um den mysteriösen Detektiv nur eines gemein hat: Frey bleibt dem Horror-Genre treu.

    Der Vorteil von etwas völlig neuem ist dabei natürlich, dass man das Werk nicht direkt mit den vorangegangenen Veröffentlichungen vergleichen kann – und das ist in diesem Fall auch gut so. Nicht, weil die Geschichte um Singer schlecht wäre, im Gegenteil. Frey zeigt auch mit diesem neuen Roman, dass er absolut in der Lage ist, seinem Publikum einen von Anfang bis Ende spannenden Horrorthriller zu servieren. Zwar ist das Motiv in diesem Fall wahrscheinlich für die meisten Genrefreunde ein alter Bekannter, der hier aber auf eine sehr angenehme Art und Weise und mit gehörig Drive serviert wird. Zwar sollte man keine übermäßige Innovationsvielfalt erwarten, da aber sowohl die Atmosphäre als auch die Spannung zu jeder Zeit gegeben sind, ist das kein sonderlich großer Kritikpunkt. Etwas schade finde ich lediglich, dass sich das (eigentliche) Ende der Geschichte schon relativ früh absehen ließ, Frey jedoch als kleinen Ausgleich noch eine nette “Szene nach dem Abspann” präsentiert, die verdeutlicht, dass man durchaus noch einmal in dieser Kerbe nachlegen könnte.

    Auch in Hinsicht auf die Charaktere muss man Frey zugestehen, dass sie gelungen sind. Wie schon erwähnt sollte man “Draakk” nicht mit “Nest” oder “BLUE” vergleichen, was natürlich auch für die Figuren gilt. Man hat es hier mit sehr realen und bodenständigen Akteuren zu tun, denen mit Ausnahme des titelgebenden Monsters nur wenig übernatürliches anhaftet. Dafür sind sie aber gut gezeichnet und – auch hier sehe ich einen Unterschied zu den vorangegangenen Veröffentlichungen – mit einem deutlich dichteren Hintergrund versehen als man es bisher gewohnt war. So ist besonders Singer durch und durch glaubwürdig geraten und entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einem echten Sympathieträger. Aber auch seine Weggefährten sind nachvollziehbar gestaltet und wissen über die gesamte Story weg zu überzeugen.

    Der Stil des Autoren ist jetzt natürlich so eine Sache für sich, denn auch hier muss man ganz klar sagen, dass er nur bedingt etwas mit dem zu tun hat, was man bisher von Frey kannte. “Draakk” ist eindeutig kein Roman, der sich mit viel Selbstironie und schwarzem Humor präsentiert, was ich persönlich etwas schade finde, aber im Zusammenhang mit der Geschichte wohl unvermeidbar war. Sie hätte wohl anderenfalls nicht mehr so gut funktioniert. Diese “neue” Ernsthaftigkeit wird zudem auch mit einem gehörigen Dreh an der Gewaltschraube unterstrichen, der Härtegrad ist hier eindeutig höher als in den Sloburn-Titeln. Zwar steht auch diese Schreibe dem Autoren gut zu Gesicht und zeigt, dass er vielschichtiger ist, als man es nach den ersten Veröffentlichungen vielleicht vermuten würde, ich für meinen Teil hoffe aber dennoch darauf, dass die nächste Veröffentlichung wieder mehr von seinem “typischen” Stil beinhaltet. Wie gewohnt ist auch “Draakk” für einen selbstverlegten Titel erfreulich fehlerfrei geraten, wobei mir aber besonders in den letzten Kapiteln hier und da doch der eine oder andere Tippfehler aufgefallen ist, was aber alles in allem den Lesefluss nicht stört.

    Fazit:

    “Draakk” ist eines dieser Bücher, bei denen man nicht wusste, mit welcher Erwartung man heran gehen sollte. Es ist vom Grundaufbau her deutlich anders als seine bisherigen Werke und kommt mit einer zunächst ungewohnten Ernsthaftigkeit und einem deutlich höheren Härtegrad daher. Actionreich und spannend bis zum Schluss ist es vielleicht kein “typischer” Frey, wenn man das nach gerade mal drei Veröffentlichungen über Kurzgeschichten-Umfang so sagen kann, aber auf jeden Fall wieder ein rundum gelungener und empfehlenswerter Horrorthriller.