Die Todesbotin: Thriller (Viktor Puppe, Band 2)

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Todesbotin: Thriller (Viktor Puppe, Band 2)' von Thomas Elbel
4.65
4.7 von 5 (6 Bewertungen)

Berlin ist ein gefährliches Pflaster ... doch das wahre Böse lauert vor den Toren der Stadt! Berlin-Neukölln: Ein Deutschtürke liegt erschossen in seinem Handyladen. Kurz darauf findet man nach einer Explosion in einer verlassenen Kinderklinik die Leiche eines jungen Flüchtlings. Spuren legen eine Verbindung zu dem Mord in Neukölln nahe. Der Staatsschutz vermutet einen terroristischen Hintergrund und reißt beide Fälle an sich. Viktor Puppe und seine Kollegen vom Berliner LKA verfolgen eine ganz andere Spur, die sie zu einer zwielichtigen »völkischen Siedlung« vor den Toren der Stadt führt. Viktor schleust sich in die Gemeinschaft ein und ist bei den Ermittlungen von nun an auf sich allein gestellt …

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:512
EAN:9783734104152

Rezensionen zu "Die Todesbotin: Thriller (Viktor Puppe, Band 2)"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 20. Mai 2019 

    Wann kommt Teil drei?

    Wann kommt Teil drei?

    Die Todesbotin von Thomas Elbel

    Bereits in " Der Todesmeister" konnte Thomas Elbel mich von seinem Können überzeugen. Auch sein zweiter Thriller um Viktor Puppe, Ermittler des Berliner LKA, konnte er mich begeistern. Er trifft perfekt eine Mischung aus Spannung und lockerem Ton, die das lesen zu einem echten Spaß werden lassen, wobei der Nervenkitzel nicht zu kurz kommt. Der mundartliche Dialekt, der mehrfach angewandt wird, verleiht allem eine besondere Note. Da ich viele Thriller lese, kann ich sagen, dass Elbel mit seinem Stil hervorsticht.

    Worum geht es nun in diesem Fall?
    Ein Koffer explodiert, es werden Leichenteile gefunden, und die kleine Nicoletta ist knapp davon gekommen. Doch warum interessiert sich der Staatsschutz für diesen Vorfall?
    Eine weitere Parallele scheint der Mord an einem türkischen Verkäufer zu sein.
    Viktor, Ken und Begüm können es nicht fassen, als ihnen der Staatsschutz den Fall des türkischen Händlers entzieht. Vor allem Begüm bekommt es mit der Angst zu tun, denn ihr Bruder scheint sich mit diesen Kreisen angelegt zu haben. Ein Wettlauf um die Zeit beginnt......
    Natürlich findet Ken einen Weg weiterzuvermitteln, er ist derjenige im Team, der alles sehr kreativ löst. Und wenn das bedeutet seinen Kollegen Viktor in ein Dorf einzuschleusen, dass nach Überzeug nationalsozialistisch lebt, tut er dies.
    Was die Gestaltung der Charaktere geht, hat Thomas Elbel ein Faible für Natürlichkeit. Seine Figuren sind Menschen wie du und ich, genau das macht sie so authentisch.

    Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen, er hat mir einige spannende Lesestunden beschert.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 19. Mai 2019 

    Informativ, spannend, witzig

    Im Vergleich zum ersten Band ,,Der Todesmeister“ geht es hier nicht ganz so blutig und grauenerregend zu, jedoch keineswegs weniger spannend.
    Wer das multikulturellen Berliner Ermittlertrio kennenlernt, wird es lieben oder überzeichnet finden. Oberkommissar Viktor von Puppe, adelig und mit einem noch lebenden SS-Großvater belastet, hat nun seinen Platz im LKA gefunden. Er besticht durch Intelligenz und Stil. Hauptkommissar Kenji Tokugawa, deutsch-japanischer Abstammung und eher unangepasst, fällt durch markante Sprüche und Ungehorsam seinen Vorgesetzten gegenüber auf. Dritte im Bunde ist Begüm Duran, Deutschtürkin in zweiter Generation, alleinerziehende Mutter, die ihre Vergangenheit lieber unerwähnt lässt.
    Als in einem Neuköllner Handyladen der Besitzer erschossen aufgefunden wird, vernutet man zunächst einen Bandenkrieg. Als sich aber herausstellt, dass Begüms Bruder kurz zuvor Kontakt mit dem Erschossenen hatte, um ausgerechnet Schulden bei ihm einzutreiben, lässt Begüm Beweise verschwinden und ermittelt auf eigene Faust, um ihren Bruder zu schützen.
    Als es kurz darauf in einem verlassenen Kinderkrankenhaus zu einer verheerenden Explosion kommt, bei der offenbar ein junger Flüchtling zu Tode kommt, vermutet man einen terroristischen Hintergrund der Tat.
    Für Viktor und Ken beginnt eine sehr schwierige und nervenaufreibende Ermittlung, da der Staatsschutz dazwischenfunkt und die Fälle an sich reißt. Jedoch ergeben sich auch Spuren, die in eine gänzlich andere Richtung weisen: eine ,,völkischen“ Gemeinschaft auf dem Lande, die fast völlig abgeschottet lebt und deren Mitglieder ganz eigene, nationale Ziele verfolgen.
    Die Handlung ist sehr vielschichtig und verzwickt, immer wieder wird man, wie auch die Ermittler, auf eine falsche Fährte geführt. Dennoch verliert man nie den Überblick. Interessant ist auch, dass die Handlung auf realen Begebenheiten basiert. So existieren z.B. solche ,,völkischen“ Siedlungen tatsächlich in unserem Land.
    Neben der Spannung machen für mich die teils sehr witzigen Dialoge und Dialekte und auch so manche Situationskomik den Krimi lesenswert. So bedrückend die Handlung stellenweise sein mag, so befreit kann man auch hin und wieder auflachen.
    Auf eine Fortsetzung darf man gespannt sein.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 12. Mai 2019 

    Spannend und interessant

    Ein Handyverkäufer wird ermordet, in einem verlassenen Krankenhaus explodiert irrtümlich eine Bombe, die eigentlich für ein Attentat vorgesehen war. Beide Fälle sind miteinander verknüpft und das aus dem ersten Band bereits bekannte Team um Viktor Puppe beginnt zu ermitteln. Pikanterweise scheint der Bruder der Kommissarin Begüm in den Mordfall an dem Handyverkäufer verwickelt zu sein und sie ermittelt auf eigene Faust. Als der Staatsschutz den Fall an sich zieht, gehen auch Viktor und Ken eigene Wege....

    Das Buch ist spannend und temporeich geschrieben, besonders gefallen haben mir die interessanten Schauplätze, die im Laufe der Ermittlungen aufgesucht werden, sei es das verlassene Krankenhaus, ein so genannter "Lost place", oder die Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof, die jeder auf ihre Art ein beklemmendes Gefühl im Leser zurücklassen.
    Besonders hervorzuheben ist hier das abgeschottete Nazi-Dorf, in das sich Viktor im Rahmen seiner Ermittlungen undercover einschleusen lässt. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass ein solcher Ort heutzutage real existieren kann und kommt in Versuchung, dies in das Reich der Fantasie weiter zu winken, jedoch ist es eine Tatsache, dass es solche Orte tatsächlich gibt. Das hat mich an diesem Buch besonders gefesselt.

    Schön ist es, dass die die Handlung begleitenden und vorantreibenden Abgründe immer wieder durch skurrile und spezielle Charaktere aufgelockert wird.

    Besonders gefällt mir, dass das Buch in jeder Hinsicht spannend ist, zum Teil ist das Fortkommen der Ermittlungen zweitrangig, weil die Akteure, ihre Motivationen und Hintergründe derart neugierig auf mehr machen, dass man sich gerne auf die einzelnen Personen konzentriert.
    Jeder hat hier seine eigene Geschichte und sein ganz spezielles Päckchen zu tragen, dadurch erhält der Roman viele Facetten. Es wird nie langweilig, die Wege der einzelnen Personen zu verfolgen, weil man ständig Neues über ihre Vergangenheit und Familiengeschichte erfährt. Das macht Lust auf weitere Fortsetzungen, denn nie hat man das Gefühl, nun alles über die Lebenswege der Akteure zu wissen.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 05. Mai 2019 

    Ken und Püppi

    In Berlin wurde der Besitzer eines Handyladens erschossen. Er hatte Schulden. Ob die Tat irgendetwas mit seiner türkischen Herkunft zu tun hatte, ist unbekannt. Pikant dagegen ist, dass es sich bei dem Schuldeneintreiber, der kurz vor der Tat im Laden war, um den Bruder der Kommissarin Begüm Duran handelt. Diese bekommt eine Mitteilung, dass ihr Bruder bedroht wird und geht erstmal eigene Wege. Ihre Kollegen Viktor Puppe (Püppi) und Kenji Tokugawa (Ken) beginnen mit den Ermittlungen. Könnte es sich um Clankriminalität handeln? Eigentlich unlogisch, denn ein Toter zahlt seine Schulden gewiss nicht mehr. Kurz darauf kommt es in einem verlassenen Krankenhaus zu einer Explosion.

    Das Berliner Triumvirat ist schon aus ihrem ersten Fall bekannt. Hier jedoch bekommen sie es mit einem besonders brisanten Fall zu tun, der sie an den Rand ihrer Kräfte bringt. Schnell wird heutzutage ein Anschlag vermutet und anstatt die Kräfte zu bündeln, scheint es so als bestehe jeder auf seiner Zuständigkeit und koche lieber sein eigenes Süppchen. Und so versucht der Staatsschutz die Ermittlungen an sich zu ziehen. Doch die Herrschaften haben ihre Rechnung ohne Puppe und Togugawa gemacht. Die bohren weiter und finden einen weiteren Ansatz. Derweil geht Duran immer noch eigene Wege, sich in jedem Moment bewusst, dass sie Gefahr läuft, ihren Job zu verlieren.

    Man möchte an dieser Welt verzweifeln, wenn man von den Taten und ihren Hintergründen liest. Einiges ist überhaupt nicht in Ordnung in diesem Land und man gewinnt den Eindruck, als verschließe die Öffentlichkeit und auch die Politik die Augen. Niemand kann wohl eine Lösung anbieten, aber es sollte doch etwas getan werden, um Schlimmeres zu verhindern. Wissen wir überhaupt noch, wie gut es uns geht? Tief dringen die Ermittler in das reale Darknet dieser Republik. Wahrscheinlich hätten sie einige Sachen lieber nicht erfahren und sind doch aufmerksamer als zuvor. Der Fall ist nicht so einfach wie vermutet und in seiner Vielschichtigkeit fast nicht aufzulösen. Mit großem Einsatz gelingt es ihnen Licht ins Dunkel zu bringen, nur um erfahren, dass Verdunkelungsaktionen gestartet werden. Beim Lesen fällt man mitunter von einer Ohnmacht in die nächste. Man ist dann über die humorvollen Auflockerungen hinsichtlich verschiedener Dialekte schon dankbar und immer gepackt von den unglaublichen Ereignissen, die doch einen realen Hintergrund haben.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 22. Apr 2019 

    Rasant und spannend

    Als Nicoletta den einsamen Koffer in der Straßenbahn stehen sieht, ist es für sie der größte Glücksfall überhaupt. Auch wenn sie nicht weiß, was drin ist, der Inhalt würde ihr helfen, die nächsten Tage zu überstehen. Und wenn es ihr dann noch gelingen würde, den Koffer ungesehen in ihren Unterschlupf in einer verlassenen Kinderkrankenhaus in Weißensee zu bringen, wäre das Glück perfekt. Ihr Plan ist gut und doch wird sie von Antoniu, der das von ihr und den anderen obdachlosen Kindern erbettelte Geld immer einsammelt, bemerkt. Sein Plan den Koffer aufzubrechen, geht schief. Durch die Explosion des Koffers kommen er und auch Nicolettas Freundin ums Leben.

    Die Explosion ruft den Staatsschutz auf den Plan. Parallel dazu wurde kurz vorher ein türkischer Händler in Kreuzberg erschossen aufgefunden. Für Staatsanwaltschaft und Staatsschutz ist schnell klar, die beiden Fälle müssen zusammen hängen. Bei der Bombenexplosion in Weißensee wurden auch die menschlichen Überreste eines Asylbewerbers gefunden. Hierbei kann es sich also nur um einen islamistischen Anschlag handeln.

    Victor von Puppe, der vor einem Jahr sozusagen in die Mordkommission reingeschnuppert hatte, ist jetzt fest im Team integriert. Mit Ken, dem Deutsch-Japanischen schrägsten Kriminalkommissar, kommt er mittlerweile ganz gut zurecht. Das Verhältnis zu Begüm Duran ist immer noch ein wenig schwierig. Gemeinsam wollen sie den Fall des ermordeten türkischen Händlers aufklären. Aber der Staatsschutz hat sie bereits zurück gepfiffen.

    Aber sie entdecken noch eine weitere Spur nach Wewel, einem deutschnationalen Dorf in Mecklenburg Vorpommern. Hier versuchen sie weitere Spuren zu finden.

    Ich muss gestehen, ich kenne bereits den ersten Band von Thomas Elbel und habe die Kommissare und ihre persönliche Geschichte bereits kennen gelernt. Für mich war es, als hätte es keine Unterbrechung in der Lektüre gegeben. Aber die Thematik des Krimis hatte es in sich. Durch die vielen verschiedenen Spuren wusste ich mitunter nicht, wo die Geschichte enden wird. Aber es ist dem Autor mehrfach gelungen Überraschungseffekte, mit denen ich nicht rechnen konnte, einzubauen. Das gab dem Krimi einen zusätzlichen Spannungsschub, die Ereignisse überschlugen sich. Das war dann auch der Moment, wo ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen wollte.

    Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, er war absolut spannend. Ich empfehle ihn nur zu gerne weiter und vergebe fünf Lesesterne. Ach ja, man muss das erste Buch nicht gelesen haben, um dieses zu verstehen.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 17. Apr 2019 

    Das Böse geht allein vom Menschen aus

    "Was Menschen Übles tun, das überlebt sie, das Gute wird mit ihnen oft begraben." (William Shakespeare)
    In seinem Handyladen wird der Deutschtürke Oktay Yavuz erschossen aufgefunden, von der Tatwaffe fehlt jede Spur. Am Tatort findet Begüm Duran auf dem Handy des Toten eine prekäre Nachricht, die sie sofort handeln lässt. Währenddessen gehen Victor Puppe und Ken Tokugawa den weiteren Spuren nach. Dann jedoch kommt es zur Explosion in einer Kinderklinik in Weissensee, wo man die Überreste eines jungen Flüchtlings auffindet. Haben die beiden Toten eine Verbindung zueinander? Ehe Victor und Ken das herausfinden nimmt ihnen der Staatsschutz ihren Fall wieder ab, da sie einen terroristischen Akt dahinter sehen. Eine Spur jedoch führt die beiden zu einer eigenwilligen Dorfgemeinschaft in Meckl.-Vorpommern. Da sie jedoch auch hier nicht weiterkommen, entschließt Victor sich Undercover in die Gemeinschaft einzuschleusen. Alleine muss er nun herausfinden, ob sie etwas mit den beiden Toten von Berlin zu tun haben. Begüm währenddessen geht mal wieder ihren Alleingang und reitet sich dafür immer tiefer in Ärger.

    Meine Meinung:
    Das extravagante Cover mit der Libelle zierte diesen Thriller und passte dadurch sehr gut zum Vorgängerband. Der Schreibstil war wie beim letzten Mal sehr unterhaltsam, spannend, informativ, frech, humorvoll und angenehm. Die Sprache des Autors war wie immer ungewöhnlich mal sehr interessant, mal provozierend frech und in manchen Szenen auch mit Dialekt der typischen Berliner Schnauze versehen, was mir gut gefiel. Man merkt dem Plot wieder einmal an, das Thomas Elbel weiß was er schreibt. Ob es der Staatsschutz, Terrorismus, eine eigenwillige Dorfgemeinschaft oder das abschweifen in die Vergangenheit war, mich konnte er erneut begeistern. Sein Buch spielte wieder einmal in den schwierigen und düsteren Teilen Berlins. Als Rechtswissenschaftler spürte man an vielen Stellen wie gut er sich in dieser Stadt und mit Recht und Gesetz auskennt. Trotzdem provoziert er bewusst durch seine extravaganten, besonderen Ermittler Begüm Duran und Ken Tokugawa. Beide sind besonders und nicht gerade einfach gestrickt in ihren Charakteren, passen aber sehr gut zu dem düsteren Bild Berlins, das der Autor auch diesmal wieder zeigt. Und sie wirken erstaunlich gut als Gegenpol zu dem ruhigen, zugeknüpften und couragierten Victor Puppe. Ebenso spürte man, das dieses Buch gut recherchiert war, der Autor sich sehr gut auskannte und teils wahre Begebenheiten in sein Buch mit einfließen ließ. Ferner bemerkte ich dies sprachlich an einigen Stellen, besonders wenn der Autor fachliche Ausdrücke einbrachte. Was natürlich für ihn als Rechtswissenschaftler kein Problem war. Doch zum Glück hielt sich das diesmal sehr in Grenzen. Die Charaktere gefielen mir wieder außerordentlich gut, auch wenn es anfänglich schon teils sehr provokant war. Victor Puppe ist eher der Gentleman unter den Ermittlern, vielleicht manchmal etwas zu steif, ruhig und introvertiert. Doch diesmal, hatte ich das Gefühl, das er durch seinen Kollegen Ken und im Besonderen durch die Gerichtsmedizinerin Stella auftaute. Kenji (Ken) Tokugawa z. B. ist einer, der öfters eher den Pausenclown gab, alles etwas lockerer nahm, allerdings den Sinn für Gerechtigkeit nie verlor. Er hatte schon öfters ein loses Mundwerk und nahm meist auch kein Blatt vor den Mund. Begüm Duran machte mal wieder alles im Alleingang, was ihr tüchtig Ärger einbrachte. In der Tat ist sie ebenfalls nicht gerade einfach, hat zwar Sexappeal, doch ihre türkischen Wurzeln und Gewohnheiten kann sie nicht verleugnen. Beeindruckend war außerdem für mich die Begegnung seines Großvaters und seiner Mutter, die man in diesem Buch miterlebte. Dieser zweite Victor Puppe Fall war für mich erneut spannend , informativ und lesenswert deshalb gebe ich 5 von 5 Sterne.