Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht' von Jenny-Mai Nuyen
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3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:475
Verlag:
EAN:9783570160336

Rezensionen zu "Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht"

  1. War nicht so meins

    3
    (3 von 5 *)
     - 27. Nov 2020 

    Das Buch habe ich vor Jahren mal gekauft. Ich hatte anfangs gedacht, das es um „Feen“ geht, weil es um“ Feenlicht im Titel enthalten ist. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet und ich freute mich auf eine lockere Feen Geschichte. Das war das was ich so gedacht hatte. Das die Geschichte tatsächlich anders war, hätte ich damit nicht gerechnet.
    Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
    In der Geschichte geht es um die Sturmjägerin Hal. Sie ist auf weiter großen Reise. Ihr Chef ernennt sie als Chefin und dann geschieht ein Unglück, das Chef zerbricht und alle sterben ausser Hal. Sie wird gerettet von einem jungen Mann, dessen sie gar nicht kennt und er wenig von sich preisgibt. Es ist ein Dämon. Sie kehrt nach Aradon um mitzuteilen das wieder ein Schiff aus unerklärlichen gründen zerstört worden ist und sie die einzige überlebende ist. Gemeinsam mit ihrem Freund und den anderen Leuten auf Reise um herauszufinden was los und wer alles dafür verantwortlich ist.
    Die Idee dahinter finde ich mega gut. Aber als ich das Buch las, kam es mir nicht wirklich so spannend rüber. Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen und mitzuleiden. Es war eine nette Geschichte und die Charakter sind sehr gut dargestellt, auch gibt es einige Zeichnungen wie aussehen. Ich habe mir hal komplett anders vorgestellt, aber das ist nicht schlimm, dennoch wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Natürlich wird das Problem nicht „behoben“ denn es gibt dazu einen zweiten Part. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Geschichte ist angenehm geschrieben. Es gab einige Höhepunkte, wobei es für mich sofort klar und ohne „Überraschung“ war. Ich hatzte natürlich mehr von einem „Elfen/Feenbuch“ erwartet, weil das im Titel stand. Aber es war genau das Gegenteil – wobei die Elfen und Feenbuch auch besucht wurden und dort ein bisschen erzählt wurde, wie die Elfen sich ernähren.