Die Schönheit der Nacht: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Schönheit der Nacht: Roman' von Nina George
4.75
4.8 von 5 (4 Bewertungen)

Vor der beeindruckenden Kulisse der bretonischen Küste lässt Bestseller-Autorin Nina George zwei Frauen sich selbst neu entdecken: ihre Wünsche und Träume, ihre Sinnlichkeit, ihr Begehren.

Die angesehene Pariser Verhaltensbiologin Claire sehnt sich immer rastloser danach, zu spüren, dass sie lebt und nicht nur funktioniert. Die junge Julie wartet auf etwas, das sie innerlich in Brand steckt – auf des Lebens Rausch, auf Farben, Mut und Leidenschaft. In der glühenden Sommerhitze der Bretagne, am Ende der Welt, entdecken die beiden unterschiedlichen Frauen Lebenslust und Leidenschaft neu – und werden danach nie wieder dieselben sein.
In der "Schönheit der Nacht" erzählt Nina George, Autorin des Welt-Bestsellers „Das Lavendelzimmer“, sinnlich, intensiv und präzise von Weiblichkeit in allen Facetten: eine Geschichte vom Werden, vom Versteinern und vom Aufbrechen.

"Sie ist eine Frau, die in die Seelen der Menschen schaut." Thalia Magazin "Stories"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag: Knaur HC
EAN:9783426654064

Rezensionen zu "Die Schönheit der Nacht: Roman"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 09. Okt 2018 

    Lesekreis-Lektüre

    Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Frauen: Claire und Julie, die sich zufällig in einem Hotel in Paris begegnen, in dem Claire eine Nacht verbringt und ihren Mann Gilles betrügt - als Ausgleich für sein Fremdgehen.

    "Wenn ein Fremder sie umfasste und nichts davon wusste, nichts erwartete, und ihn das Fehlen jener Claire, die andere in ihr sahen, nicht mal irritierte, dann löste sich alles auf" (16)

    - Erwartungen, die an Madame le Professeur, an die Verhaltensforscherin, Ehefrau und Mutter gestellt werden.

    Julie arbeitet in jenem Hotel und während sie ein Zimmer reinigt, singt sie heimlich, was sie jedoch gegenüber Claire leugnet, als sie im Flur aufeinander treffen.

    "Als sich die Tür der 22 öffnete, der Gesang abbrach, stellte Claire fest, dass Stimmen nur eine akustische Umrandung der inneren Beschaffenheit nachzeichnen und das Äußere meist unvermutet anders ist. [...]
    Zwei Ertappte, dachte Claire, die entblößt voreinanderstehen und die andere am liebsten dafür ohrfeigen würden." (13-14)

    Die Überraschung ist groß, als sie sich anschließend zum Abendessen in Claires Zuhause wiederbegegnen. Denn Julie ist die Freundin von Claires und Gilles´ Sohn Nicolas - doch Julie tut so, als sähen sie sich zum ersten Mal, während Claire ihr zu verstehen gibt, sie müsse weder Nicolas noch Gilles anlügen.

    Gilles, ein Künstler, der Filmmusiken schreibt, das Kochen liebt und ein Genussmensch zu sein scheint, betrügt ebenfalls seine Frau, wofür diese sogar Verständnis zu haben scheint.

    "Sie wusste, dass Gilles´Geliebte nichts mit ihr zu tun hatten. Sondern nur mit ihm. Darüber je zu sprechen, ihr Wissen preiszugeben, hätte bedeutet, dass es in diese Küche gelangt wäre. In dieses Leben, in ihr Bett, in ihren Kopf. Ressourcenverschwendung. Sie hasste es, zu viel Kraft für Emotionen auszugeben, die nichts an der Vergangenheit änderten." (29)

    Sie glaubt, er bräuchte die Affären, weil er in einer beruflichen Krise stecke und frustriert sei, dass sie das Geld verdient. Ob sie wirklich so rational damit umgeht, wie sie die Leser*innen in ihren Reflexionen Glauben macht?

    Die Ehe zwischen Claire und Gilles ist an einem Punkt angelangt, an dem das Ungesagte, das Schweigen permanent greifbar ist, aber keiner ausspricht, ob noch etwas übrig bleibt, wenn das Verbindende, der gemeinsame Sohn auszieht, um in Straßburg zu studieren.

    Vielleicht aus Angst, die "Geister in einer Flasche" (39) kämen heraus, lädt Gilles Julie spontan ein, den Sommer gemeinsam mit ihnen in der Bretagne zu verbringen. Dort hat Claire von ihrer Großmutter väterlicherseits, der Schriftstellerin Jeanne Le Du, ein Haus geerbt. Jeanne Le Du hatte sich bereit erklärt, nachdem die Mutter der Kinder in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde, sich um die Kinder zu kümmern. Claire findet am Meer, im Beisein ihrer Großmutter, endlich Ruhe und kann die Verantwortung für ihre Geschwister, die sie bereits als 6-Jährige übernommen hat, obwohl diese älter sind, teilweise abgeben. Nur im Meer fühlt sie sich im Einklang mit sich selbst und frei - das hat sie Jeanne zu verdanken.

    Claire ist geworden - eine Verhaltensbiologin, die sich jederzeit unter Kontrolle hat und alles stets zu analysieren scheint - sich selbst und das Verhalten der anderen. Wann ist sie versteinert und hat nach außen keine Gefühle mehr zugelassen, obwohl sie in ihr brodeln? Seit sie als Elfjährige die Verantwortung für ihre Geschwister übernommen hat? Warum hat sie sich zusammengefaltet statt sich zu entfalten?

    Julie hingegen ist im Werden, eine Frau, die noch nicht weiß, wer sie ist. Die leidenschaftlich singt, aber niemandem davon erzählt - Angst hat, laut zu singen.

    "Dieses Gefühl, ein Niemand zu sein. Während alle um einen herum ein Jemand waren." (54)
    "Sie sehnte sich voller Unruhe nach jemandem oder nach etwas, über dem sie ihre Hitze ausgießen konnte. Sie sehnte sich nach Blut, nach Rausch, nach Lebenslust, nach Grenzen, die sich verschoben, so dass sie endlich sehen konnte, wo ihr Leben hinführte, sie wollte Farben und Wahrheit und Intensivität und leben, satt werden, mehr als satt! Nur: wie?" (98)

    Ob Nicolas dieses Verlangen stillen kann?

    Abwechselnd aus der Sie-Perspektive der beiden Frauen, an deren Gedankenstrom die Leser*innen teilhaben, erzählt der Roman von der Begegnung dieser beiden Frauen, die an einer Wegkreuzung stehen. Ihre Annäherung führt dazu, dass sich ihrer beider Leben verändert.

    Bewertung und Diskussion im Lesekreis

    "Beeindruckender Roman", das war der Tenor im Lesekreis. Die Figuren sind "glaubwürdig" und ihre Entwicklung ist nachvollziehbar. Claire - eine starke Protagonistin, die als Verhaltensforscherin für interessante Erkenntnisse während des Lesens sorgt.

    Warum finden Männer nie etwas im Kühlschrank?
    "Weil es sich nicht bewegt. Würde der Abwasch tanzen oder die Wäsche sich von allein auf die Maschine zubewegen, dann würden die Objekte über jene Reizaufmerksamkeitsschwelle steigen, die das testosterongesättigte Gehirn benötigt, im eine Aktion einzuleiten, wie etwas Jagd oder erhöhte Wachsamkeit. [...]
    Das war natürlich vulgär-populistischer Genderquatsch, aber hatte zumindest zu einem gewissen Verständnis von visuellen Reizschwellenmustern beigetragen." (169)

    Nina Georges Roman spricht meines Erachtens Frauen an, vielleicht vor allem die im mittleren Alter, die "geworden" sind und sich nun fragen, ob sie den eingeschlagenen Weg weiter gehen wollen oder doch eine neue Richtung einschlagen möchten. Die Reflexionen Claires laden dazu ein, sich mit dem eigenen Leben auseinander zu setzen, genauso wie die Gedanken Julies, deren Lebensweg erst eine Richtung finden muss. Damit wird es auch eine spannende Lektüre für Frauen Anfang 20, denn auch Julies Leben erfährt eine Entwicklung.
    Die Begegnung der beiden Frauen führt dazu, dass Julie sich ihrer selbst bewusst wird und auch Claire ihren bisherigen Lebensentwurf in Frage stellt. Von der Thematik her ein Roman, der mich angesprochen hat, auch deshalb, weil Claire in ihren Gedanken die gängigen Verhaltensstereotype von Frauen und Männern seziert.
    So beschreibt sie treffend, wie Mädchen und Jungen sich an einem Strand tummeln, den Erwachsene meiden.
    "Die Mädchen lagen in Grüppchen zusammen, unter der Düne, die Jungen weiter vorne, näher am Meer. Nie zu nah beieinander, nicht am Tag, auf keinen Fall, das konnte alles verderben, alles. Es gab Regeln an diesem Strand, und sie waren gleichsam unausgesprochen und voller Verheißung." (113)

    Eine Situation, die Nina George, wie sie im Nachwort schildert, selbst beobachtet hat. Junge Menschen, die "sehnsüchtig [warteten], dass es endlich losging. DAS LEBEN! sie warteten, dass ihnen jemand geschah. Oder etwas." (309)

    Eine Beobachtung, die sie dazu gebracht hat, über ihr eigenes Leben nachzudenken, und so entstand die Idee, über Claire und Julie zu schreiben. Eine gewordene Frau und eine werdende, die sich gegen die gängigen Klischees wenden und einen Weg jenseits betretener Pfade einschlagen.

    "Metaphernreich", ein Roman, in dem eine Vielzahl "rhetorischer Mittel gekonnt und funktionell eingesetzt werden" - waren im Lesekreis Stimmen zur Sprache Georges. Gegen Ende war es einigen von uns "too much" der Bilder, im Bestreben die Gedanken und Gefühle Figuren besonders anschaulich darzustellen.

    Kann man darüber hinwegsehen, wenn die Bildsprache ein wenig ausufert, dann wartet eine interessante Geschichte auf die Leser*innen und dazu ein Angebot, das eigene Leben zu reflektieren - meisterhaft angeregt von Nina George mit ihrem klugen Blick auf Menschen und deren Interaktionen.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 28. Mai 2018 

    Wie viele Frauen kann eine Frau sein?

    Claire Cousteau ist Professorin, Mutter, Ehefrau. Ihr Metier ist die Verhaltensbiologie für Fossilien hegt sie ein Faible, seit sie mit 11 Jahren zum ersten Mal das Meer gesehen hat. Das Eheleben mit Gilles wirkt von außen harmonisch, gediegen, doch seit langem schon sprechen sie nur mehr in langgeübten Floskeln miteinander. Sie schweigen, berühren sich nicht, betrügen einander. Claire ist die Frau, die für alles einen Plan hat, außer für das Kind damals, das ist passiert. Sie ist diejenige, die eine Feier verlässt, bevor man sich zu duzen beginnt. Versteinert, wie die Fossilien, die sie liebt, wie der Talisstein, der ihr eines Tages abhandenkommt.
    Wie viele Frauen kann eine Frau sein, auch diese Frage stellt sich Julie, Nicholas angehende Verlobte. Ihr Zusammentreffen mit Claire beginnt mit einer gegenseitigen Lüge.
    Ein kleines Ereignis zieht sich fortan wie eine Ruptur durch Claires Sein. Claire und Julie, diese beiden unterschiedlichen Frauen, begeben sich in den gemeinsamen Wochen in der Bretagne am Meer auf die Suche, die eine wo sie sich verloren hat, die andere wohin sie sich begeben will.
    Nina George erzählt von zwei Frauen und doch von so vielen. Sie erzählt vom, Erblühen, vom Selbstglück und der Erfindungslust bis zum Zurückhalten, Zusammenfalten und Anpassen. Es ist eine Geschichte über Mut und Stärke, über den Wunsch, gesehen, gehört zu werden. Es ist ein Buch voll brennender Leidenschaft für das Leben, auch für die Liebe, aber vor allem ein Buch über den Willen zum Aufbruch und zur Veränderung.
    Eine Frau kann vieles sein, aber eines muss sie immer sein, sie selbst.
    Dieses Buch war für mich die Überraschung des Frühjahrs. Ein Buch mit dem Titel „Die Schönheit der Nacht“ mit diesem Cover kann auch vieles sein.
    Mich aber hat es auf der ersten Seite schon überzeugt. „Es gab sie, diese aus einem unbekannten Nichts emporschnellende, die Seele mit fester Hand packende Sehnsucht, sich einfach fallen zu lassen und in der Tiefe des Meeres zu versinken…“ vertigo marée, jetzt habe ich auch ein Wort für dieses unbändige Verlangen frei zu sein, von allem.
    Und neben all den klugen, richtigen, wichtigen Worten Georges erlebt man die Schönheit der Bretagne, als ob man dort wäre, ein Buch zum Hören ist es außerdem, ein wunderbarer Soundtrack begleitet den Leser vom klassischen Chanson bis hin zum Tango Argentino. Alors on danse!

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 26. Mai 2018 

    Wie es ist eine Frau zu sein...

    Ehrlich gesagt hatte ich mich vor Leseantritt gar nicht damit beschäftigt, was mich im Roman erwarten würde, denn das Buch ist aufgrund der Autorin einfach so eingezogen, da mich jedes Werk von ihr bisher verzaubert hat. Doch was ich dann bekam, war so viel mehr als ich mit dieser Rezension ausdrücken kann.

    In der Geschichte geht es um zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da ist zum einen Ehefrau und Mutter Claire, die mit Mitte vierzig an ihrem Lebensentwurf zweifelt. Hat sie in all den Jahren die richtigen Entscheidungen getroffen? Zum anderen ist da Julie, noch keine zwanzig, am Anfang ihres Lebens und völlig frei zu entscheiden, was sie machen will. Doch dann treffen die Frauen zufällig aufeinander und nichts ist mehr wie zuvor...

    Der beobachtende Erzähler, der uns durch die Geschehnisse führt, verwöhnt den Leser mit einer bildgewaltigen Sprache, die seinesgleichen sucht. Fast hat man den Eindruck als würde man Liebe in Form von Worten erfahren. Es fällt schwer dies zu beschreiben, daher formuliere ich es so: einfach schön.

    Auch wenn ich noch weit von der Vierzig entfernt bin, so konnte ich mich dennoch gut mit Claire und ihrem Gefühl "versteinert zu sein" identifizieren. Durch sie wird wirklich sehr schön deutlich in welchem Zwiespalt wir Frauen oft stecken. Ihre Reaktionen waren stets nachvollziehbar und es fühlte sich beinahe so ans als wäre man als Leserin sie selbst.

    Was Julie betrifft, so kann sich wohl jeder über fünfundzwanzig an seine Jugend und seine Zerissenheit erinnern. Ihre Abneigung dem Meer gegenüber hat mich tief berührt und es hat mich gefreut, dass sie sich letztendlich ihren Ängsten stellt.

    Für mich ist dieser Roman etwas, dass meine Seele berührt hat, in mir tief verborgene Gefühle geweckt und mich doch arg nachdenklich gestimmt hat.

    Ein Genuss war es zudem von der bretonischen Landschaft zu lesen, was sich wie ein Kurzurlaub angefühlt hat.

    Fazit: Ein unglaublicher Roman, den in meinen Augen jede Frau gelesen haben sollte, um dann über sich selbst nachzudenken. Weltklasse und für mich in jedem Fall eine Lesehighlight im Jahr 2018.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 16. Mai 2018 

    Zwei Frauen auf der Suche

    Dr. Stéphenie Claire Cousteau ist eine 44-jährige Frau, die auf den ersten Blick alles hat. Sie arbeitet als Verhaltensbiologin an einer Pariser Universität. Mit ihrem Mann Gilles, einem Komponisten, führt Claire seit vielen Jahren eine Ehe. Der gemeinsame Sohn Nicolas, kurz Nico, ist erwachsen. Dennoch hat die Professorin das Gefühl, dass ihr irgendetwas fehlt. Auch Julie, die 19-jährige Freundin von Nico und Angestellte in einem Hotel, ist noch auf der Suche. Ein gemeinsamer Aufenthalt in der Bretagne bringt die beiden Frauen einander näher, die ein Geheimnis teilen…

    „Die Schönheit der Nacht“ ist ein anspruchsvoller Roman von Nina George über die Suche nach Freiheit, nach Liebe, nach dem Sinn des Lebens und letztendlich nach sich selbst.

    Meine Meinung:
    Der Roman besteht aus 33 Kapiteln von angenehmer Länge. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Claire und der von Julie.

    Begeistern konnte mich wieder einmal der intensive Erzählstil der Autorin. Die Sprache ist voll von Emotionen und tollen Sprachbildern. Immer wieder gibt es poetisch anmutende Passagen. Eingebaut werden auch wundervolle Zitate aus Liedern und anderen Werken. Dabei werden auf hervorragende Art Stimmungen transportiert wie beispielsweise eine Melancholie, die sich durch weite Teile des Romans zieht.

    Durch diese besondere Art des Erzählens fiel es mir leicht, die Gedanken- und Gefühlswelt von Claire nachzuvollziehen. Die Vielschichtigkeit der Hauptprotagonistin hat mir gut gefallen. Auch Claire wirkt sehr authentisch und ist ein reizvoller Charakter.

    Inhaltlich ist der Roman sehr tiefgründig und bietet viele Denkanstöße. Gleich mehrere Fragen philosophischer Art werden aufgeworfen. Unterschiedliche Facetten der Weiblichkeit werden thematisiert. Somit konnte mich der Roman nicht nur emotional bewegen, sondern auch zum Nachdenken anregen. Obwohl er erst ab dem letzten Drittel an Spannung gewinnt und gegen Ende mit einer Wendung überrascht, kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Dazu trägt das französische Flair bei, was für mich ein weiterer Pluspunkt ist.

    Interessant sind auch die ausführlichen Dankesworte zum Ende des Romans. Sie geben unter anderem Aufschluss über die Entstehung der Geschichte.

    Sehr gelungen ist auch die schöne und hochwertige Aufmachung der gebundenen Ausgabe. Das Cover ist ansprechend und geheimnisvoll. Auch der klangvolle Titel ist treffend gewählt.

    Mein Fazit:
    „Die Schönheit der Nacht“ von Nina Georg ist ein besonderer Roman der leisen Töne, der bei mir noch eine Weile nachklingen wird. Ich kann die Lektüre sehr empfehlen.