Die Rückkehr der Zwerge 1: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Rückkehr der Zwerge 1: Roman' von Markus Heitz
4
4 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Rückkehr der Zwerge 1: Roman"

Autor:
Format:Broschiert
Seiten:480
Verlag: Knaur HC
EAN:9783426227558

Diskussionen zu "Die Rückkehr der Zwerge 1: Roman"

Rezensionen zu "Die Rückkehr der Zwerge 1: Roman"

  1. Ein episches Zuhause

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 18. Sep 2021 

    Endlich wieder ein neues Buch von Markus Heitz in den Händen. Da wurde gleich mit dem Lesen begonnen, egal was sonst noch anstand.
    Leider ist dieser Band kein Hardcover, denn erstens wird es sicher ein Buch, das nie weggegeben wird und Hardcover sehen halt schöner aus, und zweitens warten schon viele Mitleser darauf, dass ich damit durch bin und Taschenbücher zeigen eher Gebrauchsspuren.
    Als Fan von Markus Heitz versuchte ich darauf zu achten, ob das Buch auch für Menschen lesbar ist, denen die Welt der Zwerge, Elben, Orks und so weiter unbekannt ist, aber das Unterfangen habe ich gleich wieder aufgegeben, man steigt hier gleich in das Geschehen um den Zwerg Goïmron ein und alles andere wird unwichtig.
    Wer als Neueinsteiger sich mit dem Buch anfreundet muss wissen, dass er dann nicht anders kann, als die anderen Bücher von Markus Heitz auch zu lesen.

  1. Klassische Fantasy mit Cliffhanger

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 14. Sep 2021 

    Die Geborgenen Lande steuern auf einen Krieg zu. Die Bewohner wissen es noch nicht, aber die Albae bereiten ihre Invasion vor. Derweil arbeitet Mòndarcai, ein Abtrünniger, an der Ausrottung der Albae von Dsôn Khamateion. Große Ziele hat er sich gesteckt, doch die Tioniumausrüstung seines Vorgängers macht ihn zum gefährlichsten Wesen des Reiches - wenn man von den Drachen absieht.
    Währenddessen findet Goïmron, ein schmächtiger Zwerg des Stammes der Vierten, das Tagebuch des verschollenen Zwergenhelden Tungdil Goldhand. Er reist ins Graue Gebirge, den uralten Helden zu finden und zurückzubringen.

    Positiv zu vermerken ist, dass das Buch auch ohne Kenntnisse der Vorgängerserien lesbar ist. Auch die verabscheuungswürdigen Albae spielen wieder eine Rolle; zum Glück werden deren ekelhaften Bräuche dieses Mal nicht in allen Einzelheiten beschrieben.

    Das Cover ist ansprechend gestaltet, das Bild eines Drachenkopfes auf der silbernen Klinge einer Zwergenaxt, sowie die erhabene Prägung der Schrift auf der Vorderseite und dem Buchrücken gefallen.
    In der vorderen und hinteren Umschlagsklappe gibt es zwei Ausführungen der selben Karte. Leider ist die Karte fast immer, wenn man etwas sucht, komplett nutzlos. Von den vielen farbigen Gebirgen (schwarzes, braunes, rotes, graues) zeigt die Karte kein einziges, wenn es auch Berge genug in der Karte gibt. Ebenso der bereits im zweiten Satz erwähnte Fluss Towan, der am Grauen Gebirge liegt, sowie die Orte Kleinfluxwasser und Platinglanze sind nicht zu finden. Der Leser stolpert orientierungslos durch die Landschaft.

    Fazit: Es ist nur ein erster Band, der nicht in sich abgeschlossen ist. Dennoch eine spannende Geschichte, die den Leser mit der letzten Seite nicht gänzlich unbefriedigt zurücklässt. Besser jedoch wäre, man könnte sie noch weiter lesen: sie endet mit einem Cliffhanger. Ein ordentliches Ende kann auch ein Serienteil haben und es hätte dem Buch zu einer besseren Gesamtwertung verholfen.