Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)

Buchseite und Rezensionen zu 'Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)' von Daniel Himmelberger
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3 von 5 (1 Bewertungen)

Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Ein spannender Krimi mit Herz, Humor und italienischem Flair

Einige Schriftsteller aus Bern planen eine Reise nach Sizilien. Doch kurz vor der Abreise erreicht sie die Nachricht von der Ermordung einer Kollegin. Führt die Spur der Täter nach Palermo? Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Kommissarin Katharina Tanner und ihr Assistent Beppe Volpe ermitteln auch in ihrem zweiten Fall mit schweizerischer Gründlichkeit und italienischer Spontaneität.

Noch mehr Bern-Krimi von Daniel Himmelberger und Saro Marretta
Der Tod kennt keine Grenzen (ISBN 9783960872894)

Erste Leserstimmen„Die letzte Reise nach Palermo ist ein Roman voller Spannung, Humor und Liebe zu Palermo und Sizilien.“ (Goethe Institut Palermo)
„eine spannende Reise nach Italien“
„Unterhaltsam, fesselnd und mit viel Humor – klare Leseempfehlung!“
„kurzweiliger Krimi mit tollen Charakteren und malerischen Schauplätzen“

Über die Autoren
Der Schweizer Autor Daniel Himmelberger ist nicht nur für seine fantasievollen Kriminalromane, sondern auch für sein feines Gespür zur poetischen Klaviermusik bekannt. Am Rhythmus seiner Sprache erkennt man, dass er nicht nur Schriftsteller, sondern auch ein begnadeter Musiker ist. Seine Werke spielen einerseits in der beschaulichen Schweiz, darüber hinaus aber auch grenzüberschreitend in Italien, Chile oder Deutschland, wo das Verbrechen keinen Halt macht.

Der italienischstämmige Autor Saro Marretta ist in Sizilien aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in der Schweiz. Die Heimat Sizilien spiegelt sich in seinem ganzen Werk: In Gedichten, Romanen, Ratekrimis sowie im Spaghettibuch, das mit farbigen Illustrationen von Ted Scapa zu einem Bestseller wurde.

Format:Kindle Edition
Seiten:179
EAN:

Rezensionen zu "Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)"

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 18. Dez 2017 

    Der Tod reist bis Palermo

    "Wenn der Mensch zu viel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia" (Norman Mailer)
    Als am Morgen 12 Autoren eines Schriftstellerverbandes zu einer Reise nach Palermo Sizilien aufbrechen wollen, fehlt nur noch Eva Berger. Die Kriminalautorin wurde nämlich vor ihrer Abreise mit einem Messer erstochen und tot von ihrer Tochter gefunden. Geschockt informiert Sarah Berger die Kriminalbeamtin Katharina Tanner vom Tod ihrer Mutter. Die Gruppe wird informiert, will aber trotz allem am nächsten Tag die Reise nach Palermo antreten. Deshalb werden auch Beppe und Katharina nach Palermo reisen. Hat die Mafia gar ihre Finger im Spiel und könnte der Täter aus Palermo sein? Wenn ja was für einen Grund hätte die Mafia Eva Berger zu töten? Beppe freut sich natürlich sehr wieder einmal in seine italienische Heimat zu reisen, er hofft, dass er einen Abstecher bei seiner Mamma in Neapel machen kann. Aber auch Sarah Berger begibt sich heimlich auf die Reise, sie möchte sich mit Mauro Russo einen italienischen Autor treffen.

    Meine Meinung:
    Leider konnte mich auch dieser Teil nicht vollständig überzeugen. Zwar wurde diesmal der Mord am Anfang begangen und dieser Teil war auch ein wenig spannender als der 1. Fall. Trotzdem scheint es den Autoren wichtiger zu sein, über Belangloses zu berichten, als zu ermitteln. Da erfährt dann der Leser mal wieder in Sachen Liebe, wieso eine Pizza Margherita ihren Namen hat, alles mögliche Sehenswertes rund um Palermo und vieles andere mehr. Leider kommt dadurch der eigentliche Kriminalfall viel zu kurz. Vielleicht wäre es sinnvoller diese Bücher in das Genre Humor einzureihen, den mit Krimi haben sie viel zu wenig gemein. Auch Beppe und Katharina bleiben weiter sehr oberflächlich und sind an allem mehr interessiert, als an einen Mörder zu suchen. Das Cover passt optisch sehr gut zum ersten Fall von Volpa/ Tanner. Wieder einmal habe sie es nur dem guten Schreibstil und der etwas mehr Spannung zu verdanken, das ich 3 von 5 Sterne gebe.