Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)' von Himmelberger Daniel
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3 von 5 (1 Bewertungen)

Wie weit würdest du gehen? Ein spannender Krimi mit Humor und südländischem Flair

Beppe Volpe reist mit dem Zug von Neapel nach Bern, um in der beschaulichen Schweizer Hauptstadt bei der Berner Kripo als Assistent der Kommissarin Katharina Tanner zu arbeiten. Schon bald lernt er die Studentin Ana Sanchez aus Chile kennen, die Hispanistik bei Professor Hernando Gómez an der Berner Universität studiert. Den Professor aber umgibt ein großes Geheimnis, welches niemand erfahren darf. Was für Beppe ruhig beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem schwierigen Fall. Die Ermittlungen führen ihn und die Kommissarin schließlich auf eine heiße Spur weit über die Grenzen hinaus bis nach Santiago de Chile.

Noch mehr Bern-Krimi von Daniel Himmelberger und Saro Marretta
Die letzte Reise nach Palermo (ISBN 9783960872900)

Erste Leserstimmen
„brisantes Thema verpackt in einem rasanten Krimi“
„ein spannender Mordfall und ein sympathischer Ermittler runden den Roman ab“
„unterhaltsame und kurzweilige Lektüre zum Abschalten“
„spannender Fall mit einer Portion Humor und südländischem Flair, genau das Richtige für zwischendurch“

Über die Autoren
Der Schweizer Autor Daniel Himmelberger ist nicht nur für seine fantasievollen Kriminalromane, sondern auch für sein feines Gespür zur poetischen Klaviermusik bekannt. Am Rhythmus seiner Sprache erkennt man, dass er nicht nur Schriftsteller, sondern auch ein begnadeter Musiker ist. Seine Werke spielen einerseits in der beschaulichen Schweiz, darüber hinaus aber auch grenzüberschreitend in Italien, Chile oder Deutschland, wo das Verbrechen keinen Halt macht.

Der italienischstämmige Autor Saro Marretta ist in Sizilien aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in der Schweiz. Die Heimat Sizilien spiegelt sich in seinem ganzen Werk: In Gedichten, Romanen, Ratekrimis sowie im Spaghettibuch, das mit farbigen Illustrationen von Ted Scapa zu einem Bestseller wurde.

Format:Kindle Edition
Seiten:138
EAN:

Rezensionen zu "Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)"

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 10. Dez 2017 

    Ein Geheimnis um einen Professor aus Chile

    "Es ist besser, in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein." (Sophokles)
    Beppe Volpe wurde von Neapel strafversetzt, in die schöne schweizer Stadt Bern. Dort ist er gleich erstaunt von seiner hübschen Kollegin Katharina Tanner. Zur selben Zeit wir in der Universitäts Prof. Hans Lutz skeptisch über die Papiere seines Hispanistik-Professors, Hernando Gómez der aus Chile kommt. Er verdächtigt ihn die Papiere seine Professur gefälscht oder erschlichen zu haben. Diesen Verdacht äußert er auch Beppe Volpe und Katharina Tanner. Dann lernt Beppe auch noch Ana Sanchez eine Studentin kennen, die den Professor kennt. Auch sie äußert sich Beppe gegenüber das der Professor ein Geheimnis hat, das bisher niemand erfahren hat. Beppe und Katharina müssen weit über die Grenzen ermitteln, den die Spur führt nach Santiago de Chile. Werden sie Hernando Gómez Geheimnis entlüften?

    Meine Meinung:
    Das Cover und die Kurzinfo versprach eine interessanten Fall für ein sehr eigenwilliges Ermittlerteam. Leider wurde ich mehr als enttäuscht, den allein schon das der Krimi nur etwas mehr als 120 Seiten hatte. Leider kam dazu das die Spannung in der Geschichte nur kurz am Ende aufflammte, was mir definitiv viel zu wenig war. Auch die vielen italienischen Sätze die ich jedesmal erst nachschauen musste, haben mich total aus dem Lesefluss genommen. Die Ansätze der beiden Autoren war sicherlich nicht schlecht, lediglich an der Umsetzung haperte es. Ich kam mir eher in einer Liebes-, Familiengeschichte vor, als in einem Kriminalfall. Jedoch bekomme ich kaum etwas von Ermittlungen mit, weil der rassige italienische Commissario Beppe lieber mit Studentin Ana anbandelt oder mit Mamma in Neapel telefoniert. Auch das nichtssagende Ende hat mir gar nichts zugesagt. Nur dem flüssig, guten Schreibstil haben die Autoren es zu verdanken, das ich den beiden Autoren noch eine weitere Chance gebe und 2 1/2 von 5 Sterne gebe.