Der Tintenfischer: Commissario Morello ermittelt in Venedig

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Tintenfischer: Commissario Morello ermittelt in Venedig' von Wolfgang Schorlau
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4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Tintenfischer: Commissario Morello ermittelt in Venedig"

Commissario Morello weiß, dass er in Sizilien nicht vor der Mafia sicher ist, der er immer wieder in die Quere gekommen ist – doch er muss alles versuchen, um eine junge afrikanische Frau zu retten. Bei der Ankunft in seiner Heimat wird er prompt verhaftet – und erkennt, welches Ausmaß Zynismus und Korruption in den staatlichen Behörden inzwischen angenommen haben. Markusplatz, Riva degli Schiavoni, Rialtobrücke – Venedig ist menschenleer in Zeiten von Corona. Commissario Morello, der aus Cefalù in Sizilien hierher versetzt worden war, hatte lange mit der Lagunenstadt und ihren Touristenmassen gehadert. Jetzt tritt die Schönheit Venedigs spektakulär hervor, doch Morello weiß nicht, ob er das wirklich genießen kann. Zusammen mit seiner Kollegin Anna Klotze ist er in der Stadt unterwegs, als sie einen jungen Mann, einen Flüchtling aus Nigeria, in den Canal Grande springen sehen. Anna kann ihn retten. Zu der Verzweiflungstat hat ihn das Schicksal seiner Freundin gebracht, die von der nigerianischen Mafia in Sizilien zur Prostitution gezwungen wird. Morello muss nach Sizilien, um die junge Afrikanerin zu befreien. Anna Klotze schließt sich ihm trotz seiner Bedenken an. Sie fahren aus Sicherheitsgründen mit einem Segelboot los und nehmen schiffsbrüchige Flüchtlinge auf. Sie legen in Marina di Palma auf Sizilien an – dort stehen trotz angeforderter Hilfe keine Krankenwagen für die entkräfteten Flüchtlinge bereit. Stattdessen wird Morello verhaftet …

Format:Broschiert
Seiten:304
EAN:9783462001013

Diskussionen zu "Der Tintenfischer: Commissario Morello ermittelt in Venedig"

Rezensionen zu "Der Tintenfischer: Commissario Morello ermittelt in Venedig"

  1. Ein Krimi der mich gut unterhalten hat

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 20. Jun 2021 

    In Venedig möchte David,ein Flüchtling,Selbstmord begehen. Im letzten Augenblick retten Commissario Morello und seine Kollegin den jungen Mann. Morello's Recherchen stoßen ihn auf die nigerianische Mafia in Sizilien.

    Der Schreibstil ist flüssig,etwas dichter und leicht zu lesen.Die Protagonisten passen sehr zur Story und besonders Morello sticht dabei heraus.Die Spannung nimmt nach den ersten Kapiteln zu um sich langsam zu steigern.

    Fazit:Das Buch beginnt am 15 .Mai und endet am 1.Juni.Zum Beginn gibt es eine Übersicht über die verschiedenen Charakteren.Zum Schluss gibt es Morello's Rezepte und eine Seite mit italienischen Eigennamen und Begriffen.Morello,es wird aus seiner Sicht berichtet,war mir auf Anhieb sympathisch.Korruption ,Prostitution und Menschenhandel sind hier die wichtigsten Stichwörter die ich hier an dieser Stelle aufführe.Zudem gibt es immer wieder Rückblenden von David die mich teilweise bedrückten. Politik steht dabei mit im Mittelpunkt. Es wird also auch zwischendurch politisch.Dieser Krimi ist detailiert und mit einigem Hintergrundinformationen und Wissen geschrieben,was ich recht interessant fand.Zudem wurde sehr genau recherchiert.Da dieser Krimi in der Gegenwart geschrieben wurde kam ich auf den ersten Seiten mit dem Text nicht ganz so zurecht. Es ist ganz klar eine Gewöhnungssache.Dieser Krimi bringt das italienische Flair herüber.Es ist ein guter Krimi der unterhaltsam geschrieben ist.