Der Kampf des Jahrhunderts: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Kampf des Jahrhunderts: Roman' von Jan Oldenburg
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2 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Kampf des Jahrhunderts: Roman"

Format:Broschiert
Seiten:336
Verlag: Piper
EAN:9783492703390

Diskussionen zu "Der Kampf des Jahrhunderts: Roman"

Rezensionen zu "Der Kampf des Jahrhunderts: Roman"

  1. Leider absolut langweilig

    bewertet:
    2
    (2 von 5 *)
     - 28. Dez 2014 

    Nachdem der Herrscher von Arkzul, von seinem Sohn vergiftet, das Zeitliche gesegnet hat, besteigt Horfax der Dritte von Grymmenstein auf den Thron und regiert sein Volk mit fester Hand. Doch sein Größenwahn ist unermesslich und so lässt er sich irgendwann zum Gott erklären. Als der Schmied Dorgol eines der unzähligen Gesetze bricht und ihm dann auch noch die Göttlichkeit abspricht, kommt es zum Kampf des Jahrhunderts. Schmied gegen Gott. Wer wird wohl siegen?

    Ich freute mich so sehr auf dieses Buch, denn der Klappentext versprach unglaublich viel Spaß. Aber leider kam der nicht wirklich bei mir an. Im Gegenteil, ich fand ich das aber wirklich sehr ungerne mache, habe ich mich Seite um Seite weitergequält. d das Buch teilweise wahnsinnig langweilig und überlegte einige Male abzubrechen.

    Ich weiß gar nicht, was hier passiert ist, denn die anderen Bücher des Autors fand ich total genial. Warum also ist dieses Buch so anders? Ich kann es mir nicht erklären. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und es kommen sämtliche Klischees, platten Sprüche und alten Witze darin vor, die man sich nur vorstellen kann. Das ist nicht der spritzige und lustige Jan Oldenburg, der die "Totentrickser" geschrieben hat. Die waren wirklich klasse und voller Witz.

    Ein paar Stellen waren ganz gut, darum vergebe ich 2 von 5 Punkten und hoffe, Jan Oldenburg findet wieder zu seiner alten Stärke zurück. Ich brauche jetzt erst mal was ganz anderes um mich von diesem Buch zu erholen. Es hat mich fast in eine Leseflaute gestürzt und ich versuche sie mit einem spannenden Buch abzuwenden. Drückt mir bitte die Daumen.

    © Beate Senft