Blackout: Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'Blackout: Thriller' von Gregg Hurwitz
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, blutverschmiert und bewusstlos, das Tranchiermesser noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wirklichkeit kann er sich an nichts erinnern ...



Vor Gericht wird Drew zunächst verurteilt, in der Berufung schließlich freigesprochen – wegen Unzurechnungsfähigkeit. Doch dieser Freispruch zweiter Klasse lässt ihm keine Ruhe. Drew beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen über die mysteriösen Geschehnisse in jener Nacht, in der Geneviève starb – zumal weiterhin rätselhafte Dinge geschehen.So wacht er eines Nachts auf und hat eine blutende Schnittwunde am Fuß, die Terrassentür steht weit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher. Verwandelt er sich etwa nachts in ein Ungeheuer, das zu allem fähig ist?

Format:Taschenbuch
Seiten:432
Verlag: Knaur TB
EAN:9783426638965

Rezensionen zu "Blackout: Thriller"

  1. 4
    (4 von 5 *)
     - 22. Mai 2014 

    Gregg Hurwitz - Blackout

    Wie ist es wohl aufzuwachen und sich an nichts zu erinnern.
    Man erfährt, dass man einen Gehirntumor entfernt bekommen hat und als wäre dies noch nicht genug, ist man angeklagt seine Ex-Freundin umgebracht zu haben. All dies wiederfährt Andrew. Und es soll noch nicht das Ende sein.
    Eine gute Geschichte. Man ist immer wieder hin- und hergerissen, ob Andrew nun schuldig ist oder doch nicht. Ich werde jedenfalls auch nach anderen Romanen von Gregg Hurwitz Ausschau halten.