Black Blade

Buchseite und Rezensionen zu 'Black Blade' von Jennifer Estep
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster

Format:Broschiert
Seiten:384
Verlag: ivi
EAN:9783492703567

Rezensionen zu "Black Blade"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Nov 2016 

    Ein Ende mit Paukenschlag

    Inhalt:
    Victor Draconi hat einen fiesen Plan geschmiedet um die Herrschaft über Cloudburst Falls zu erlangen, doch Lila will das mit allen Mitteln verhindern. Schließlich gehört zum Plan auch das er ihre Freunde ermordet. Lila ist klar der Kampf wird hart und Victor Draconi kämpft garantiert mit unfairen Mitteln...

    Meine Meinung:
    Die helle Flamme der Magie ist der dritte und Finale Band der Trilogie und er bietet einen fulminanten Abschluss

    Man sollte hier die Bände davor unbedingt gelesen haben, denn Rückblicke gibt es nicht. Man wird mitten rein geschmissen in die Geschichte und muss sich direkt zurecht finden. Hier finde ich gut, das die Bände nicht, wie oftmals, ein Jahr sondern nur ein halbes Jahr auseinander liegen, denn so sind es wirklich noch recht frische Erinnerungen an den Vorgänger.
    Auch der dritte Band schaffte es mich direkt in seinen Bann zu ziehen. Die Stadt mit der Mischung aus ganz normalen Menschen und Monstern, dazu den Magiern hat eine ungeheure Faszination, obwohl ich mich schon manches Mal fragte warum die Touristen nichts von alle den Kämpfen mitbekommen. Doch auch das gibt es Szenen die es wenigstens ein wenig erklären wie die Vertuschung funktioniert.
    Die Spannung beginnt in diesem Band schon direkt am Anfang, denn Lila führt mit Devon und Felix einen Auftrag durch der schon Nervenkitzel hervorruft. Diese Spannung reißt nie ab, denn auf den gut 300 Seiten wird es nie langweilig. Ein Ereignis greift in das Nächste und Ruhepausen gibt es da nicht.

    Die Figuren kennt man schon von den Vorgängern und sie verändern sich nicht wirklich. Ihre Beziehung zueinander wird stellenweise eine andere und auch die Magie ändert sich, aber es gibt keine Entwicklung an Persönlichkeiten. Das braucht es hier auch nicht, denn für mich waren die Figuren von Beginn an gut so wie sie sind.

    Das Ende ist ein Paukenschlag. Ein logisches Ende und vor allem an Spannung nicht mehr zu übertreffen. So kommt nicht nur dieser Band, sondern die ganze Trilogie zu einem krönenden Abschluss.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 31. Mai 2016 

    Spannende Fortsetzung

    Inhalt:
    Lila gehört nun zur Familie Sinclair. Sie ist die Leibwächterin von Devon, doch der hat einen Aufpasser gar nicht nötig.
    Als Mitglied der Familie wird sie ausgewählt bei dem alljährlichen Turnier der Klingen mitzumachen. Sie steht nun im Mittelpunkt, eine Tatsache die sie bisher aus verschiedenen Gründen versucht hat zu vermeiden und prompt gerät sie wieder in große Gefahr, doch nicht nur sie muss um ihr Leben bangen. Wie soll sie da noch raus finden was Viktor Draconi im Schilde führt?

    Meine Meinung:
    Obwohl der erste Band nicht so lange her war hatte ich leichte Probleme beim Einstieg. Es gab keinen wirklichen Rückblick, alles wurde nur angedeutet. Was für Leser, die sich die Bücher erst einmal kaufen um die Reihe komplett hintereinander lesen, gut ist erschwerte mir ein wenig den Start.

    Doch schon nach 50 Seiten war ich wieder mittendrin in der Geschichte rund um die Stadt in der Magier, Monster und normale Menschen leben. Einmal gefesselt hatte ich auch nur wenig Lust das Buch zur Seite zu legen. Dafür war die Geschichte viel zu spannend.

    Das Jennifer Estep eine angenehme Schreibweise hat brauche ich , denke ich, nicht mehr wirklich erwähnen. Sie hat aber auch ein Händchen dafür Spannung, Humor, Liebe und auch Kampf gut zu dosieren. Als ich las das es um ein Turnier geht hatte ich schon ein wenig Angst das gerade diese Kämpfe zu viel werden könnten, doch die Autorin beschränkte sich auf das Wichtigste und schaffte es, das ich selbst am Turnier Gefallen fand.

    Die Figuren entwickeln sich weiter auch wenn man von manchen nicht viel mehr erfährt.
    Lila ist unbestritten der Mittelpunkt der Geschichte. Sie fängt an sich zu verändern und von dem einsamen Mädchen Image weg zu kommen. Sie macht für mich die größte Wandlung durch
    Devon ist hier schon ein wenig Beiwerk, wenn auch ein sehr charmantes Beiwerk und auch sehr wichtig. Weil ohne seine Hilfe ginge einiges nicht.
    Man trifft auf viele Sinclairs, ein paar Draconis aber auch andere Clans. Doch man merkt gleich das die Feindschaft zwischen den Clans über allem schwebt. Manchmal war ich erstaunt wie freundschaftlich dann die Kinder auch in der Öffentlichkeit miteinander umging, auch wenn es auch hier wieder Ausnahmen, sprich Fieslinge gab.
    Knuffig fand ich irgendwie den kleinen Pixie der Lila schon in Band 1 zur Seite Stand. Oscar ist nicht mehr ganz so ruppig, aber immernoch nicht die Liebenswürdigkeit in Person. Seine Auftritte wurden nie langweilig.

    Der Schluss überraschte mich nur im Ablauf, aber nicht wirklich was die Personen angeht. Doch am Ende ist natürlich nicht Ende. Wer mag kann schon in den dritten Band rein schnuppern. Dann heißt es nur noch warten bis Die helle Flamme der Magie erscheint. Ich hoffe das mich auch der dritte Band so mitreißen kann.