Achtzehn: Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'Achtzehn: Thriller' von Berg, Anton
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Der Journalist Axel Sköld stößt auf einen mysteriösen Zusammenhang zwischen dem Olof-Palme-Mord und zwei anderen Todesfällen. Eine Spur führt ihn noch weiter in die Vergangenheit zu einem lange zurückliegenden Königsmord. Ein unfassbarer Verdacht keimt in ihm auf: Gibt es in Schweden eine skrupellose Geheimgesellschaft, die höchste Ämter in Politik und Wirtschaft besetzt, und das seit Jahrhunderten? Axel Sköld lässt bei seinen Nachforschungen nicht locker und gerät schon bald in Lebensgefahr ...

Autor:
Format:Broschiert
Seiten:480
Verlag:
EAN:9783785726778

Rezensionen zu "Achtzehn: Thriller"

  1. Geheime Mächte sind am Werk

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 23. Mai 2020 

    Inhalt (Klappentext):

    Der Journalist Axel Sköld stößt auf einen mysteriösen Zusammenhang zwischen dem Olof-Palme-Mord und zwei anderen Todesfällen. Eine Spur führt ihn noch weiter in die Vergangenheit zu einem lange zurückliegenden Königsmord. Ein unfassbarer Verdacht keimt in ihm auf: Gibt es in Schweden eine skrupellose Geheimgesellschaft, die höchste Ämter in Politik und Wirtschaft besetzt, und das seit Jahrhunderten? Axel Sköld lässt bei seinen Nachforschungen nicht locker und gerät schon bald in Lebensgefahr ...

    Meine Meinung:

    Ich hatte zuerst etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Zuviele Namen und Informationen prasselten auf mich ein und machten das Ganze unübersichtlich und verwirrend. Nach und nach entwickelte sich aber eine spannende und rasante Story. Geschickt arbeitet der Autor mit kleinen Cliffhangern am Ende der Kapitel, somit wird das Buch zu einem echten Pageturner. Die Protagonisten sind nicht immer eindeutig als gut oder böse zu erkennen und es gibt viele überraschende Wendungen. Das Ende ist allerdings etwas unbefriedigend, leider wurden für mich nicht alle offenen Fragen geklärt. Es macht fast den Eindruck, als würde der Autor eine Fortsetzung planen.

    Fazit:

    Obwohl ich Verschwörungstheorien jeglicher Art eher skeptisch gegenüber stehe, konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen. Der Schluss wäre allerdings noch ausbaufähig.