Isabel Allende Llona [isaˈβel aˈʝende] (* 2. August 1942 in Lima, Peru) ist eine chilenisch-US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin.[1] Ihre Werke wurden bislang in 27 verschiedene Sprachen übersetzt und sie konnte über 51 Millionen Exemplare verkaufen. Der Vater von Isabel Allende, Tomás Allende, war chilenischer Diplomat in Lima. Ihre Mutter Francisca Llona, genannt „Doña Panchita“, ist die Tochter von Agustín Llona Cuevas und Isabel Barros Moreira.

Allende entwickelte sich zu einer engagierten Journalistin und Frauenrechtlerin; sie gründete mit anderen Frauenrechtlerinnen die Zeitschrift Paula, welche die bis dahin einzige feministische Zeitschrift Chiles war. Darin schrieb sie für die Volksfront-Regierung. 1973 veränderte sich Allendes Leben stark durch den Militärputsch von Augusto Pinochet, bei dem Allendes Cousin, Chiles Präsident Salvador Allende, umkam. Im gleichen Jahr wurde ebenso ihr Stück El embajador in Santiago uraufgeführt. 1975, zwei Jahre nach dem Putsch, ging sie mit ihrem Mann und den zwei Kindern ins Exil nach Venezuela.

Quelle: wikipedia.de

Rezensionen zu Isabel Allende

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Rezension zu Violeta Isabel Allende
4
von: renee - 05.09.2022
Isabel Allende gibt in "Violeta" interessante Einblicke in das Leben einer chilenischen Frau, es handelt sich bei diesem Buch um eine langsame Emanzipation. Ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut und gehofft, dass es mich so richtig umhaut, wie damals das Geisterhaus, oder eigentlich die gesamte Geisterhaus Trilogie. Leider war dies nicht ganz der Fall. Aber 4 Sterne ist mir "Violeta"...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
3
von: Naraya - 15.08.2022
Violeta del Valle wird 1920 als jüngste Schwester von 5 Brüdern geboren. Die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges sind noch zu spüren, als die Spanische Grippe in ihrem Heimatland ausbricht. Ein ganzes Jahrhundert wird ihr Leben andauern und als Violeta schließlich im Jahr 2020 verstirbt, hat mit dem Coronavirus erneut eine Pandemie die Welt im Griff. Mit „Violeta“ legt die Bestsellerautorin...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
4
von: labbelman - 27.07.2022
Dies war mein erstes Buch von Isabel Allende und wird gewiss nicht mein letztes gewesen sein, denn gute Geschichten erzählen kann sie in jedem Fall. Sie schildert nicht nur das Leben von Violeta sehr intensiv, sondern auch die Umbrüche im dargestellten, südamerikanischen Land, welches nie klar benannt wird. Nach meiner Recherche her müsste es Chile sein, aber sicher bin ich mir nicht. Ich habe es...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
5
von: nicigirl85 - 20.07.2022
Das unglaublich schöne Cover hat mich auf den Roman aufmerksam gemacht und neugierig begann ich zu lesen ohne zu ahnen, was ich da Tolles in den Händen halte. In der Geschichte geht es um Violeta, die als Ich- Erzählerin ihrem Enkel Camilo ihre komplette Lebensgeschichte erzählt. Diese umspannt hundert Jahre, denn sie ist in einer stürmischen Pandemienacht geboren und stirbt während unserer...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
5
von: Circlestones Books Blog - 19.07.2022
„Verteidige deine Unabhängigkeit, lass nicht zu, dass jemand anders für dich entscheidet. Du musst lernen, alleine klarzukommen.“ (Zitat Seite 127) Inhalt Am Ende eines langen, nicht immer einfachen, aber in allen Facetten sehr intensiv gelebten Lebens, schreibt Violeta del Valle ihr Leben für ihren Enkel Camilo auf, chronologisch, als Ergänzung zu ihren zahlreichen spontanen und emotionalen...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
5
von: buchregal - 18.07.2022
Die Auswirkungen des Krieges sind 1920 noch zu spüren, als die Spanische Grippe in Südamerika um sich greift. Genau zu dieser Zeit wird Violeta del Valle geboren, ein Mädchen nach fünf Brüdern. 2020 blickt sie auf ihr langes Leben zurück und schreibt für ihren Enkel, den sie großgezogen hat nachdem ihre Tochter gestorben ist, alles auf. Es war ein bewegtes Leben, das sie in vielen Momenten...
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Rezension zu Violeta Isabel Allende
4
von: Barbara62 - 09.07.2022
"Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit. Dazwischen ist Zeit, sich zu erinnern." (S. 391/392) Nachdem sie länger gelebt hat, „als die Würde es gebietet“ (S. 387), schreibt Violeta del Valle einen Bericht, um vor ihrem geliebten Enkel Camilo Zeugnis abzulegen: "Du wirst sehen, mein Leben ist ein Roman." (S. 7) In den vier ähnlich umfangreichen Teilen „Die Verbannung 1920 – 1940“, „...
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Rezension zu Was wir Frauen wollen Isabel Allende
4
von: renee - 24.06.2022
Dieses Buch ist ein Blick von Isabel Allende auf Isabel Allende. Es ist ein Blick auf das Leben einer feministischen Frau, es ist ein Blick auf ihre Sicht der Welt, es ist ein Blick auf ihre Sicht der Frau. Dabei merkt man natürlich, dass Isabel Allende eine 1942 geborene Frau ist, einer anderen Zeit angehört und damit auch andere Hürden überwinden musste. Und ebenso muss man bedenken, dass Frau...
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Rezension zu Dieser weite Weg: Roman Isabel Allende
4
von: renee - 29.07.2020
Eine Isabel Allende kann natürlich erzählen. Wenn es dann noch um zwei wirklich faszinierende historische Ereignisse geht, die mich auch beide sehr interessieren, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und es ging auch nichts schief. Der spanische Bürgerkrieg wurde schon in einigen anderen von mir gelesenen Büchern thematisiert, ein definitiv erschreckendes Ereignis, an dem Spanien in einer...
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Rezension zu Dieser weite Weg: Roman Isabel Allende
5
von: Circlestones Books Blog - 06.10.2019
„Aber es war nicht nur ein Scherz gewesen, es war auch die Angst vor der gespaltenen Liebe, vor der Trennung, davor, fern von ihren Lieben zu leben und zu sterben.“ (Zitat Seite 279) Inhalt Guillem und Victor Dalmau sind Brüder. Beide stehen im spanischen Bürgerkrieg ab 1936 auf der Seite der Miliztruppen der demokratisch gewählten Regierung, Guillem als Soldat und Victor als angehender Arzt....
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Rezension zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman Isabel Allende
5
von: Circlestones Books Blog - 29.10.2018
„Nicht die Schwerkraft hält unser Universum im Gleichgewicht, sondern die Liebe.“ (Zitat Seite 319) Inhalt: Richard Bowmaster, 60, ist Professor an der Universität New York und holt eine Kollegin, Lucía Maraz aus Chile, 62, als Gastdozentin für sechs Monate an seine Fakultät. Sie wohnt als Untermieterin mit ihrem alten Chihuahua in Richards Haus, doch sie haben persönlich weniger Kontakt, als sie...
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Rezension zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman Isabel Allende
5
von: milkysilvermoon - 17.08.2018
Brooklyn im Januar 2016: Während eines Schneesturms fährt Professor Richard Bowmaster mit seinem Wagen auf ein anderes Auto auf. Für ihn ist der Blechschaden zunächst nichts weiter als ein Versicherungsfall, bei der er seine Visitenkarte hinterlässt. Dann aber steht am Abend die Fahrerin des anderen Fahrzeugs vor seiner Tür. Evelyn Ortega, eine junge Frau, ein illegal beschäftigtes Kindermädchen...
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Rezension zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman Isabel Allende
3
von: minni133 - 05.08.2018
Inhalt: Eigentlich war es nur ein harmloser Auffahrunfall – denkt zumindest Richard, nachdem er in Brooklyn mit dem Auto einer jungen Frau zusammengestoßen ist. Als die Fahrerin aber plötzlich aufgelöst vor seiner Türe steht, zeigt sich das große Dilemma der Situation: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche – und die Polizei kann nicht eingeschaltet werden, weil sie als illegal eingewandertes...
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Rezension zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman Isabel Allende
4
von: Amena25 - 30.07.2018
Isabel Allende ist ein Garant für humorvolle, kluge und mitreißende Unterhaltung. In ,,Ein unvergänglicher Sommer“ stellt sie drei Personen in den Mittelpunkt, deren Leben sich zufällig kreuzt und dadurch eine unvorhergesehen Wendung nimmt. Die Handlung beginnt, ganz anders als es der Titel vermuten lässt, mitten im Winter, in Brooklyn während eines Schneesturms, der eigentlich alle zuhause...
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Rezension zu Ein unvergänglicher Sommer: Roman Isabel Allende
4
von: Bibliomarie - 30.07.2018
Isabell Allendes neuer Roman erzählt die Geschichte dreier Menschen, die der Zufall oder das Schicksal zusammenführte. Alle drei haben gebrochene Biografien und schleppen Altlasten aus Verlust, Trauer und Schuld mit sich. In wechselnden Kapiteln und Perspektiven erzählt Allende von Evelyn, dem illegal in der USA arbeitenden Kindermädchens und der Geschichte ihrer Familie und ihrer Flucht in die...
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Rezension zu Der japanische Liebhaber Isabel Allende
5
von: Momo - 12.12.2017
Dieses Buch von Isabel Allende hat mich arg überrascht. Mir hat es sehr gut gefallen, womit ich nicht gerechnet habe, nach dem ich so viele negative Kritiken gehört / gelesen habe. Ich selbst hatte damit auch nicht gerechnet, da ihr Schreibstil so nachgelassen hat. Ich weiß nicht mehr, welches Buch es war, das mich total enttäuscht hatte. Eines von den Letzten, weshalb ich mir mit der Anschaffung...
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Vollständige Rezension zu 'Der japanische Liebhaber' von Isabel Allende lesen
Rezension zu Der japanische Liebhaber Isabel Allende
5
von: Anjuta - 02.11.2017
Das Erzähltalent von Isabel Allende ist jetzt sicher nichts, was ich hier noch großartig erwähnen müsste. Ich lese, wie viele andere auch, seit Jahren ihre Bücher immer wieder fasziniert von der Fülle von bunten Charakteren und bunten Geschichten, die sie immer wieder schafft, zu einem Handlungsstrang und einem stimmigen Buch zusammenzuschnüren. „Der japanische Liebhaber“ ist ein ganz besonderes...
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Vollständige Rezension zu 'Die Insel unter dem Meer: Roman' von Isabel Allende lesen
Rezension zu Die Insel unter dem Meer: Roman Isabel Allende
5
von: Janine2610 - 17.11.2016
Der Klappentext: Die Mulattin Zarité, genannt Tété, ist erst neun Jahre alt, als der junge Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain sie als Dienstmagd für seine lebensuntüchtige Frau kauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung als die der willfährigen Sklavin. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verlässt, um sich den...
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Rezension zu Amandas Suche Isabel Allende
3
von: Anjuta - 18.03.2016
Zur Geschichte des Buches ist wohl das Folgende von Allende Erläuterte wichtig: "Dieses Buch wurde am 8. Januar 2012 begonnen, weil meine Agentin, Carmen Balcells, meinem Ehemann, Willie Gordon, und mir vorgeschlagen hatte, vierhändig eine Kriminalgeschichte zu schreiben. das haben wir versucht, aber nach 24 Stunden war offenkundig, dass dieses Vorhaben zur Scheidung führen würde, also widmet er...
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Rezension zu Der japanische Liebhaber: Roman Isabel Allende
4
von: Bibliomarie - 02.11.2015
Isabell Allende ist seit ihrem Welterfolg „Das Geisterhaus“ eine äußerst produktive Autorin geworden. Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint alle 2 Jahre ein neuer Roman. Nicht jedes Mal gelingt ihr ein Spitzentitel, aber Bestseller werden sie allemal. Das liegt sicher daran, dass Allende gut schreiben kann, sie beherrscht eben ihr Handwerk – und genau das denke ich manchmal, manche ihrer letzten...
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