Grégoire Delacourt (* 26. Juli 1960 in Valenciennes, Frankreich) ist ein französischer Publizist, Schriftsteller, Filmregisseur und Drehbuchautor.

Bereits als 18-Jähriger schrieb Delacourt Poesie und veröffentlichte 1978 seine ersten Stücke in Le Monde. Während der Zeit in seiner Werbeagentur schrieb und inszenierte er mit Préférence auch einen Spielfilm, der am 17. Juni 1998 in die französischen Kinos kam.

Mit L’Écrivain de la famille debütierte Delacourt 2011 als Schriftsteller. Der Roman verkaufte sich über 20.000 mal und Delacourt wurde mit mehreren Literaturpreisen, darunter dem Prix Marcel Pagnol und dem Prix Rive Gauche à Paris, ausgezeichnet.

Quelle Text/Bilder: wikipedia.de

Bücher von Grégoire Delacourt chronologisch

Rezensionen zu Grégoire Delacourt

Vollständige Rezension zu 'Die wärmste aller Farben' von Grégoire Delacourt lesen
Rezension zu Die wärmste aller Farben Grégoire Delacourt
5
von: Kristall86 - 29.12.2021
Klappentext: „Während die Gelbwesten-Proteste Frankreich in Atem halten, lebt der dreizehnjährige Geoffroy in einer imaginären Welt, die er nach Zahlen und Farben ordnet. Das sensible Wesen des besonderen Kindes überfordert seine Familie: Vater Pierre ist unfähig, mit ihm zu kommunizieren, und gefangen im eigenen Zorn; Mutter Louise versucht ihn zu beschützen und hofft vergeblich auf etwas...
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Rezension zu Die wärmste aller Farben Grégoire Delacourt
5
von: Circlestones Books Blog - 23.11.2021
„Er lebt in einer Welt, in der wir beide, du und ich, unseren Platz haben. Einer Welt der Bäume und des Winds, der klugen Worte, einer Welt, in der Wut, Gewalt, das Böse nicht existieren.“ (Zitat Pos. 897) Inhalt Geoffrey Delatte lebt in seiner eigenen Welt, in die er sich zurückzieht, weil ihm der Lärm und die Einflüsse um ihn herum zu viel werden. Seine Mutter Louise liebt ihn, versucht ihn zu...
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Vollständige Rezension zu 'Die Frau, die nicht alterte: Roman' von Grégoire Delacourt lesen
Rezension zu Die Frau, die nicht alterte: Roman Grégoire Delacourt
4
von: Literaturhexle - 20.10.2019
Die Ich-Erzählerin Martine hat eine normale Kindheit. Allerdings verliert ihr Vater ein Bein im Algerienkrieg, über den er nie spricht: „Er verglaste sein Schweigen, verschloss es wie eine Verletzung.“ Darunter leidet die lebenslustige, bildschöne Mutter, die bei einem Autounfall tragisch ums Leben kommt: „Sie hatte gerade erst ihren fünfunddreißigsten Geburtstag gefeiert. Ich hatte sie für...
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Rezension zu Alle meine Wünsche: Roman Grégoire Delacourt
5
von: Xirxe - 22.01.2018
Manchmal braucht es gar nicht so viele Worte, um eine wirklich gute Geschichte zu schreiben, wie dieses gerade einmal 120 Seiten umfassende Buch zeigt. Jocelyne, 47 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder und eine Leiche (wie sie selber meint), Besitzerin eines Kurzwarenladens, führt ein so unaufgeregtes Leben, dass man es praktisch langweilig nennen könnte. Doch sie ist glücklich: Sie liebt...
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Rezension zu Der Dichter der Familie: Roman Grégoire Delacourt
4
von: Bibliomarie - 28.07.2017
Seit ihm als Kind ein kleiner Reim gelungen ist, wird Édouard von seinen Eltern und Großeltern als Dichter der Familie vergöttert. Man wartet auf jedes Wort von ihm und dass, obwohl in der Familie eine seltsame Sprachlosigkeit herrscht. Die Eltern schweigen sich an, der kleine Bruder ist völlig verstummt und nur in Nebensätzen erfährt der Leser vom Aufenthalt des Großvaters in Mauthausen oder von...
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Rezension zu Alle meine Wünsche: Roman Grégoire Delacourt
5
von: Anjuta - 12.01.2016
Worum geht es: Jocelyne hat sich in der nordfranzösischen Stadt Arras ein perfekt unperfektes Leben aufgebaut: sie weiß genau, dass sie nicht hübsch ist, hat einige Schicksalsschläge hinter sich, sie hat eine nicht immer ganz funktionierende Familie, sie führt einen vollkommen aus der Mode geratenen, wenig einbringenden Kurzwarenladen und – Aufhören für alle aktiven Blogger unter euch - sie...
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